Weihnachtsfeier mit Renate und Bernhard

Nach der Nikolausfeier gab es heute, am 20.12. wieder die traditionelle Weihnachtsfeier im Hause des Familiär Betreuten Wohnen. Daher trafen sich unsere Seniorinnen und Senioren im Aufenthaltsraum. Die Hauswirtschaft des Hauses hatte die Räumlichkeiten  vorbereitet und die Tische liebevoll weihnachtlich geschmückt. In diesem Wohlfühlambiente eröffnete Betreuerin Renate die Feier, indem sie alle Gäste auf das herzlichste begrüßte. Besonders hob sie dabei die „Traindorfer Stubenmusi“ hervor, welche auch heuer die schöne Aufgabe der musikalischen Begleitung der Weihnachtsfeier übernommen hatte. Betreuer Bernhard und Betreuerin Renate gestalteten gemeinsam den Ablauf, indem sie vorweihnachtliche, heitere  Texte abwechselnd vortrugen, in welchen hauptsächlich die „Missetaten“ von zwei Brüdern erzählt wurden. Diese „Missetaten“ bestanden aus Streichen, welche sie teils ihren Eltern und anderen, ihnen bekannten Personen, spielten und damit neben dem momentanen Schrecken letztlich doch ein Lächeln auf die Gesichter der Betroffenen zauberten. Sehr gut gefiel unseren Senioren/innen ein kleines Rollenspiel über ein Weihnachtsgeschenk eines Elternpaares für den gemeinsamen Buben. Die Eltern, gespielt von Renate und Bernhard,  lösten mit ihrem „echt bayerischen“ Dialog immer wieder allgemeine Heiterkeit aus. Unterstützt in ihren Vorträgen wurden die beiden von Frau Vizethum, einer sehr engagierten, ehrenamtlichen Helferin im Hause des Familiär Betreuten Wohnen. Das eben geschilderte Programm und die gute Bewirtung durch die Hauswirtschaft mit selbst gebackenen Plätzchen und Stollen sowie Glühwein gefiel den Senioren/innen sehr gut. Am Ende der Feier bedankte sich Betreuer Bernhard u. a. bei den „Traindorfern“ mit einem Geschenk. Eine schöne Einstimmung an das unmittelbar bevorstehende Weihnachtsfest ging damit langsam zu Ende.

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Adventliche Saitenmusik im Maria-Seltmann-Haus

Unsere Senioren reisten heute, am Mittwoch, dem 14.12., ins Maria-Seltmann-Haus, um der adventlichen Saitenmusik, welche von Frau Cornelia Gurdan organisiert wurde, zu lauschen. Frau Gurdan hob in ihrer Begrüßung natürlich „ihre“ Musiker/innen hervor. Sie ging auf die Bedeutung der Adventszeit ein und brachte auf sehr schöne Weise zum Ausdruck, dass die Adventszeit viel mehr ist, als sich z. B. mit Freunden oder im Verein zu treffen, viel mehr als z. B. gutes Essen und Trinken und leitete die Aufmerksamkeit der Gäste auf die Lichter, welche vor ihnen auf den Tischen standen. Gekonnt schuf sie so einen Brückenschlag auf die „Stade Zeit“, welche auch über eine adventliche Saitenmusik zum Ausdruck kommt. Verschiedene Gruppen  hatten sich vorgenommen, die zahlreichen Gäste mit ihren Künsten zu verwöhnen. So traten eine Klang- und Hackbrettgruppe als auch eine Gitarrengruppe auf, welche als Gruppe teils einzeln, teils zusammen ihre Lieder zum Besten gaben. In sehr harmonischer, ruhiger und besinnlicher Weise spielten die Musiker/innen ihre weihnachtlichen und volkstümlichen Lieder. Unterbrochen wurden sie dabei lediglich von Frau Gurdan, welche als Moderatorin auftrat und viele vorweihnachtlichen Geschichten auf schöne und beeindruckende Weise darbot. Unseren Senioren jedenfalls gefiel das sehr gut und auch für das körperliche Wohl war bestens gesorgt, denn nach den Musikvorträgen gab es für jeden noch ein gutes Mittagessen.

 
 

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Besuch vom Nikolaus

Bis auf den letzten Platz belegt war der Aufenthaltsraum des Familiär Betreuten Wohnen zur Nikolausfeier am 07.12.. Herr Hagemann von der Geschäftsleitung freute sich, so viele der Seniorinnen und Senioren aus dem Hause begrüßen zu können und dass auch heuer wieder die Damen der Frauenunion Altenstadt die Nikolausfeier in den Räumen des Familiär Betreuten Wohnen organisierten. Ebenso dankte er an dieser Stelle allen Helferinnen und Helfern, sei es z. B. aus dem Pflegebereich oder aus der Hauswirtschaft für die tatkräftige Unterstützung. Im Anschluss begrüßte Frau Elisabeth Weiß im Namen der Frauenunion ebenfalls die zahlreichen Gäste und freute sich, zusammen mit ihren Mithelferinnen die Nikolausfeier auch heuer wieder zu gestalten. Für die musikalische Unterstützung sorgte Herr Willibald Weber mit seiner Hammond-Orgel.
In bewährter Art spielte Herr Willibald Weber weihnachtliche Lieder, bei welchen die Senioren auch mitsangen oder summten. Die Damen der Frauenunion trugen abwechselnd weihnachtliche Geschichten vor. Diese Kombination aus teils fröhlichen und besinnlichen Liedern und Texten sorgte für eine schöne besinnliche und auch heitere Stimmung. Auch Elisabeth Weiß trug ihren Teil zu dieser Stimmung in musikalischer Form bei, indem sie auf einer Veeh-Harfe einige altbekannte Weihnachtslieder zum Besten gab.
In diese Stimmung passte dann hervorragend der Besuch des hl. Nikolaus, welcher „seinen“ Knecht Ruprecht im Schlepptau hatte. Doch schnell stellte sich heraus, dass niemand vor dem Knecht Ruprecht Angst haben musste, er blieb jedenfalls bei diesem Besuch „arbeitslos“. Der Nikolaus begrüßte alle Seniorinnen und Senioren und wünschte ihnen allen und auch den zahlreichen Helfern im Hause gesegnete Weihnachten und Gottes Segen. Auch heuer war der Nikolaus nicht mit leeren Händen gekommen, er hatte für jede Seniorin und jeden Senior Geschenke mitgebracht, welche von den fleißigen Hilferinnen der Frauenunion dann auch gleich verteilt wurden. Dann musste sich der hl. Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht wieder verabschieden, schließlich hatten sie noch weitere Besuchstermine auf ihrem Terminkalender.
Zum Ende des ersten Teils der Feier bedankte sich Frau Riegel mit einem Geschenk ganz herzlich bei Elisabeth Weiß für das Engagement und die schöne Gestaltung durch die Damen der Frauenunion Altenstadt a. d. Waldnaab.
So kam man dann langsam aber unausweichlich zum zweiten Teil der diesjährigen Nikolausfeier. Die Damen der Frauenunion hatten es sich nicht nehmen lassen, auch heuer wieder köstliche Kuchen und Torten zu backen. Es gab offensichtlich niemanden, der sich nicht gerne mit diesen Köstlichkeiten bewirten ließ.

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Adventsfeier des  Elisabethenverein

Am Sonntag, dem 04.12., machten sich unsere Senioren aus dem Hause des  Familiär Betreuten Wohnen auf den Weg ins Pfarrheim, um an der Adventsfeier der Seniorenrunde  St. Elisabeth teilzunehmen. Die engagierten und fleißigen Damen des Elisabethenvereins hatten den Saal des Pfarrheims adventlich geschmückt und die Plätze für unsere Seniorinnen und Senioren reserviert. Frau Anita Bauer begrüßte in Ihrer Funktion als Vorsitzende des Elisabethenvereins alle Gäste auf das herzlichste. So konnte sie unter anderem auch  den 1. Bürgermeister Ernst Schicketanz  sowie die Seniorenbeauftragten Frau Anett Kamm und Frau Elfi Gierlinger  zur Adventsfeier willkommen heißen.  Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Frau Anni Neuber, Frau Heidi Reichl und Frau Maria Siebert. 
Der erste Teil der adventlichen Feier war von besinnlicher Stimmung geprägt. Dazu wurden von den Frauen des Elisabethenvereins  passende Texte vorgetragen. Danach folgte der gemütliche und gesellige Teil der Feier.  Es gab guten Kaffee und köstlichen, selbstgemachten Christstollen und Plätzchen. Zu vorgerückter Stunde gab es auch noch Glühwein. Die Mitglieder des Elisabethenvereins hatten wieder einmal keine Mühen gescheut, den Senioren einen sehr schönen Nachmittag zu bereiten. So kam neben dem geistigen auch das körperliche Wohl für unsere Senioren nicht zu kurz. Zum Abschied bekam noch jeder einen weißen oder roten Weihnachtsstern mit nach Hause.

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Ausbuttern

Das alljährlich stattfindende Ausbuttern im Hause des Familiär Betreuten Wohnen fand bei unseren Seniorinnen und Senioren wie im Vorjahr großen Anklang. Unsere Hauswirtschafterinnen hatten keine Mühen gescheut, um ein schmackhaftes Essen zuzubereiten. Aber vor dem (Ess)Vergnügen war Arbeit angesagt, denn aus der Milch musste Butter und Buttermilch hergestellt werden. Etliche unserer Bewohner beteiligten sich mit Muskelkraft am Ausbuttern. Nach getaner Arbeit schmeckte das Mahl gleich doppelt so gut.
Die Betreuer Renate und Bernhard unterhielten während des Essens unsere Seniorinnen und Senioren mit lustigen Geschichten und Witzen. So verging die Zeit wieder viel zu schnell.

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Jubiläums-Musikantenstammtisch im Maria-Seltmann-Haus

Das Maria-Seltmann-Haus lud am 27.10.16 zum Jubiläums-Musikantenstammtisch ins Cafè Zeitgeist ein.  Zahlreiche Senior/innen unseres Hauses nahmen an dieser Veranstaltung teil.
Josef Troidl von der Volksmusikgruppe des MSH führte in Vertretung vom erkrankten Conny Gurdan in humorvoller Weise durch das abwechslungsreiche Programm.
Bekannte Weisen wie „Rose aus Böhmen“, „Frohe Herzen“ wechselten sich ab mit lustigen Geschichten und Witzen wie zum Beispiel  über Unterrichtsmethoden im Wandel der Zeiten oder  den verschiedenen deutschen Dialekten.
Unter der Leitung von Michaela Gaach spielte die Zithergruppe verschiedene Stücke von Harald Oberlechner wie die 5 Minuten-Polka, Boarischer und Trauben-Walzer sowie „A Lustiger“ von Werner Haschberger. Auch die Klangbrettgruppe des Hauses konnte ihr Können unter Beweis stellen.
Unsere Bewohner genossen die musikalischen Darbietungen und ließen sich von den kulinarischen Köstlichkeiten gerne verwöhnen.
Beim letzten Lied „Muß i denn zum Städtele hinaus“ sangen die Besucher begeistert mit.  Josef Troidl verabschiedete die Gäste mit den Worten „A mal muss a Ruh sein!“

 
 

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Weinfest mit der Volksmusik- und Theatergruppe des Maria-Seltmann-Hauses

Zahlreiche Seniorinnen und Senioren unseres Hauses besuchten auch heuer wieder das Weinfest im Maria-Seltmann-Haus.
Frau Meichner, die Leiterin des Maria-Seltmann-Hauses, sowie Frau Fißl als Chefin des Café Zeitgeist, hießen die zahlreichen Besucher auf das Herzlichste willkommen.
Es wurden keine Mühen gescheut, um die Besucher kulinarisch zu verwöhnen. Unter anderem gab es auch eine größere Auswahl an guten Weinen.
Das kalte Büffet bot für jeden Geschmack etwas und wem es nach etwas Süßem gelüstete, so traf man auch hier auf eine vielfältige Torten- und Kuchenauswahl.
Die Volksmusikgruppe des Maria-Seltmann-Hauses unterhielt die Besucher mit einer Auswahl an bekannten Musikstücken, wobei bei Volksliedern kräftig mitgesungen wurde. Aber auch die Theatergruppe unterhielt die Zuschauer auf das Trefflichste mit ihrem Sketch über die Familie Winkelmann oder das Stück „Auf der Polizeiwache“,  die  das „ganz normale Eheleben“ beschrieben.
Sehr interessant waren die alten  Bauernregeln für den Monat Oktober, die ebenfalls von der Theatergruppe vorgetragen wurden sowie Gedichte von Joachim Ringelnatz und Heinz Erhardt.
Da unser Bewohner Konrad Geburtstag hatte, wurde ihm von der Musikgruppe ein Ständchen gespielt worüber er sich sichtlich freute.
Zu Ende ging die Veranstaltung mit dem Abschlußlied „Ein schöner Tag“.

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Ausflug zum Süßenloher Weiher

Bei  bestem  Kaiserwetter folgten unsere Seniorinnen und Senioren der Einladung der ehemaligen Mitarbeiterin Elisabeth Weiß zur ihrem idyllisch gelegenen Anwesen am Süßenloher Weiher. Auf der sonnenbeschienen Terrasse nahmen die Bewohner an den herbstlich dekorierten Tischen Platz.
Die selbstgebackenen Kuchen und Kücheln ließen sich alle gut schmecken.  Bei  der Bewirtung  bekam Elisabeth Unterstützung durch Maria Weiss, ebenfalls eine ehemalige Mitarbeiterin, sowie  Doris, Mitarbeiterin des Betreuten Wohnen.
Interessiert verfolgten die Bewohner  den Vortrag von Hermann Schmid, 1. Vorstand der Koorporation Neustadt/WN, über die Schenkung des Bürgerwaldes durch Kaiser Karl IV vor über 700 Jahren. Dabei stellte er auch die Urkunde über die Schenkung vor.  Diese Urkunde sowie den als Pfand hinterlegten Handschuh von Kaiser Karl IV ist im Stadtmuseum von Neustadt an der Waldnaab ausgestellt.
Hermann Schmid unterhielt die Seniorinnen und Senioren auch mit seinem Akkordeon, wobei fleißig mitgesungen wurde.  Eine Bewohnerin hatte zudem Liedertexte mitgebracht.
Die Senioren waren sich unisono einig, einen sehr schönen Nachmittag verbracht zu haben, welcher viel zu schnell zu Ende ging.  Zum Abschied bekamen die Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen von Elisabeth Weiß  Duftsäckchen mit nach Hause.
Als Dankeschön für die freundliche Einladung und gute Bewirtung erhielt Elisabeth von der Heimleitung eine Paprikapflanze für ihren Garten.

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Grillfest

Auch heuer nutzten viele Seniorinnen und Senioren das herrliche Wetter zum gemeinsamen Grillfest im Innenhof des Familiär Betreuten Wohnen. Auch zahlreiche Angehörige hatten sich dazu eingefunden. Betreuer Bernhard begrüßte, auch im Namen der Hausleitung, die Gäste und „Hausmusiker“ Rudi. Mildes Sommerwetter sorgte für einen angenehmen Aufenthalt im Innenhof. Die Tische waren liebevoll mit farbenprächtigen Blumen geschmückt. Da ließ die gute Stimmung nicht lange auf sich warten. Dazu trug natürlich die hervorragende Bewirtung durch das Küchenteam bei, welche mit Grillfleisch, Würstchen, vielen Salaten und Soßen aufwarten konnte. Natürlich durften die Getränke in Form von Bier vom Faß, Radler, Schorlen und Limonaden nicht fehlen. Auf bewährte Weise sorgte „Hausmusiker“ Rudi mit seinen flotten Weisen und lustigen Sketchen für fröhliche Gesichter. Die Senioren sangen zu manch einem Lied kräftig mit. Zum Ende des Grillfestes überreichte Betreuer Bernhard zum Dank Rudi Harrer noch ein kleines Geschenk.

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Pizzaessen

Unsere Seniorinnen und Senioren hatten ihren großen Appetit mitgebracht. In den späteren Nachmittagsstunden bei herrlichem Wetter feierten sie auch heuer wieder „ihren“ italienischen Nachmittag. Der Pizzabäcker lieferte die frisch gebackenen und heiß begehrten Pizzen. Dazu gab’s wie gewohnt, Lambrusco, verschiedene Biere und sonstige Getränke. Nicht zu vergessen den  gemischten Salat aus der eigenen Küche, welcher hervorragend zur Pizza passte. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte diesmal ein Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen mit seinem Radio-Kassettenrecorder und original italienischer Musik. So fühlten sich unsere Seniorinnen und Senioren, bestens versorgt mit gutem Essen und Trinken und liebevoll umsorgt von den Mitarbeitern des Familiär Betreuten Wohnen, sehr wohl. Bei guter Unterhaltung und der familiären Atmosphäre ließ man zu späterer Stunde den Abend langsam ausklingen.
 

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Erdbeerfest

Zum diesjährigen Erdbeerfest war zwar das Wetter nicht optimal, doch das hinderte unsere Senioren nicht daran, sich wieder zahlreich an demselbigen zu beteiligen. Man traf sich eben in den Räumlichkeiten des Familiär Betreuten Wohnen  und ließ sich die vorbereiteten Köstlichkeiten wieder schmecken.  Betreuer Bernhard, unterstützt von zwei fleißigen Helferinnen der Hauswirtschaft, kümmerten sich liebevoll um die Seniorinnen und Senioren. Für Stimmung sorgte auch heuer wieder unser "Hausmusikant" Rudi Harrer auf der Hammondorgel. Altbekannte Melodien und Lieder gab er zum Besten.  Mit humorvoll vorgetragenen Sketchen sorgte Rudi Harrer für so manchen Lacher. In dieser heiteren Atmosphäre mit Kulinarischem rund um das Thema Erdbeeren fühlten sich unsere Senioren rundum wohl.

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Muttertags- und Vatertagsfeier im Familiär Betreuten Wohnen

Tradionell richtete die Frauenunion Altenstadt im Hause des Familiär Betreuten Wohnen die Muttertags-und Vatertagsfeier für die Bewohner/innen aus. Die Vorsitzende  der Frauenunion, Frau Elisabeth Weiss, begrüßte alle Teilnehmer recht herzlich. Frau Dr. Gabriele Hagemann, welche ebenfalls zur Feier gekommen war, wünschte  in ihrer „Doppelfunktion“ als Mitglied der Frauenunion und als Mitglied der Geschäftsleitung des Familiär Betreuten Wohnen allen sehr schöne gemeinsame Stunden.  Die musikalische Begleitung hatte wiederum Herr Willibald Weber übernommen. So ging es gleich los mit schönen, altbekannten Liedern. Frau Elisabeth Weiss und mehrere Damen der Frauenunion wechselten sich ab mit teilweise sehr lustigen, heiteren und auch besinnlichen Versen und Geschichten, immer wieder umrahmt von den gemeinsam gesungenen Liedern. So war es auch kein Wunder, dass die erste Stunde wie im Flug vorbei ging. Frau Weiss kündigte für den Anschluss ein gemeinsames Kaffeetrinken an, zu welchem die Damen der Frauenunion wieder sehr köstliche Torten und Kuchen gebacken hatten. Zuvor bedankte  sie sich noch bei Willibald Weber für sein unermüdliches Engagement und die gute musikalische Umrahmung.  Doch auch selber konnte Frau Weiss großen Dank und ein Present von der Hausleitung, Frau Riegel, entgegennehmen. Aber dann kamen die kulinarischen Genüsse in Form der erwähnten Kuchen und Torten zum Einsatz, welche von unseren Seniorinnen und Senioren gerne angenommen wurden.

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Besuch in der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung

Auch beim diesjährigen Besuch in der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung in Neustadt an der Waldnaab konnte Herr Rektor Dobmayer wieder eine größere Anzahl unserer Seniorinnen und Senioren herzlich willkommen heißen. Die große Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist ein Beweis für die hohe Attraktivität, welche diese Einladung für die Senioren hat. Die Fachschüler/innen hatten unter der bewährten Leitung von Frau Elsner und Frau Bruckner wieder alles bestens und liebevoll vorbereitet. Sie hießen unsere Senioren ebenfalls herzlich willkommen und stellten den gut durchdachten Plan für die nächsten gemeinsamen Stunden vor. So warteten sie mit einem Kuchenbuffet auf, welches nichts zu wünschen übrig ließ. Unsere Senioren ließen sich die Gaumenfreuden entsprechend schmecken und langten kräftig zu. Die Fachschüler/innen leiteten dann über zu einem gemeinsamen Anfertigen von  Schatzkästchen aus Papier. Unter der Anleitung und der Hilfe der Schüler/innen und der Zuhilfenahme moderner Kommunikationstechnik mit Großleinwand, fertigten unsere Seniorinnen und Senioren jeweils ein verziertes Schatzkästchen an. Die Freude war groß  ob der gelungenen Werke,  die jeder als Erinnerung mit nach Hause nehmen konnte.

Jede(r) Schüler/in trug noch eine von ihm selbst ausgesuchte Lebensweisheit vor, welche sie auf kleine  Kärtchen übertragen hatten und in die angefertigten Schatzkästchen gegeben werden konnten. Außerdem hatten die Schüler/innen noch köstliche Kuchen in Herzform gebacken, die unsere Senior/innen mitnehmen durften.

Betreuerin Renate bedankte sich für die sehr aufmerksame und liebevolle Gestaltung des Nachmittags, auch im Namen der Hausleitung des Familiär Betreuten Wohnen, Frau Riegel, recht herzlich und übergab an Frau Elsner ein kleines Geschenk. Frau Elsner bedankte sich auch ihrerseits und freute sich über die gelungenen gemeinsamen Stunden.

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Seniorenfasching in „d’Wirtschaft“

Zum jährlich stattfindenden Seniorenfasching hatte die Gemeinde Altenstadt wieder in „d’Wirtschaft“ eingeladen. Dem waren rund 150 Gäste gefolgt, darunter selbstverständlich wieder eine Gruppe unserer Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen. Bürgermeister Ernst Schicketanz und die beiden Seniorenbeauftragten, Anett Kamm und Elfi Gierlinger, freuten sich sehr über die zahlreichen Gäste und wünschten allen viel Vergnügen und gute Unterhaltung. Für die musikalische Begleitung konnten die „Traindorfer Buben“ gewonnen werden, welche unsere Senioren von verschiedenen anderen Veranstaltungen her gut kannten und die wieder für beste Stimmung sorgten. Mit tatkräftiger Unterstützung der FU Altenstadt wurden die Gäste bewirtet. Höhepunkte des Programms waren die Auftritte der Hammerleser Garde, welche mit dem Prinzenpaar „Tanja I. und Werner I“ angereist waren. Ebenso wurde der Auftritt des Funkenmariechens mit ihren Tanzpartnern mit kräftigem Beifall belohnt. Doch damit nicht genug: Bürgermeister Ernst Schicketanz, die beiden Seniorenbeauftragten Anett Kamm und Elfi Gierlinger, die AWO-Seniorenclubleiterin Eva Kamm und die Vorsitzende der FU Altenstadt, Elisabeth Weiß, bekamen allesamt von ihrer Lieblichkeit „Tanja I. und seiner Tollität „Werner I.“ den Hammerleser Faschingsorden verliehen. Auch der gespielte Sketch „Der Cholesterinspiegel“ von Regina Schmid und Rudi Förster trug zur allgemeinen Erheiterung bei. Die flotte Musik der „Traindorfer Buben“ lockte dann auch noch eine „Polonaise“ und so manche Tanzpaare auf’s Parkett.

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Hausfasching

Auch heuer fand im Familiär Betreuten Wohnen der traditionelle Hausfasching statt, welche unter dem Motto „Himmlisch weißblau und Helau“ stand. Sowohl ein Großteil der Senioren als auch die Akteure hatten sich in prächtige Faschingskostüme gekleidet. Frau Riegel freute sich, dieses mal neben unseren Seniorinnen und Senioren auch Frau Hausner mit einer Gruppe von Firmkindern, sowie Rudi Harrer begrüßen zu können, welcher für die musikalische Begleitung sorgte. Die beiden Betreuer, Renate und Bernhard, hatten ein Programm zusammengestellt und zusammen mit weiteren Mitarbeiterinnen vom Hause eingeübt. Selbstverständlich gab es zum Kaffee Krapfen und Kuchen. Und so brauchten unsere Senioren nicht lange auf die ersten Sketche zu warten. Betreuerin Renate nutzte die erste Musikpause und trug gleich eine Reihe von lustigen Sketchen vor, abgelöst durch flotte Lieder von Musiker Rudi. Danach kam ein erster, gespielter Sketch „auf die Bühne“, dem alsbald ein weiterer, vorgetragen von Mitarbeiterin Rita,  folgen sollte. Inzwischen hatte Frau Riegel die Frau Hausner und ihre Firmlinge verabschiedet, nicht bevor sie Frau Hausner für ihr soziales Engagement dankte und ihr ein kleines Geschenk überreichte. Unterbrochen durch die flotten und lustigen Lieder von Musiker Rudi, der ebenfalls den einen oder anderen Witz beitrug, folgte dann die Aufführung „Ein Münchner im Himmel“. Das Team vom Familiär Betreuten Wohnen hatte die Rollen eingeübt und war auch entsprechend kostümiert. Unsere Senioren kamen aus dem Lachen nicht heraus. Die Akteure verstanden es perfekt, den ganzen Ablauf  und die entscheidenden Szenen so darzustellen, dass „kein Auge trocken blieb“. Betreuer Bernhard dankte zum Schluss allen, welche mitgeholfen haben, dass der Hausfasching wieder einmal ein voller Erfolg werden konnte und trug in Versform einen heiteren Abschiedsgruß an alle vor, verbunden mit dem Wunsche für ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Zu guter Letzt gab es dann noch ein gemeinsames Abendessen, bevor sich die lustige Runde auflöste.

 
 

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Fasching des Elisabethenvereins

Zum Faschingskaffeekränzchen traf sich eine Gruppe unserer Senioren im Altenstädter Pfarrheim. Auch heuer sorgten die beliebten „Traindorfer“ für die musikalische Begleitung und wie erwartet, auch für so manch lustigen Sketch. Frau Siebert, die Vorsitzendende des Elisabethenvereins, begrüßte alle Gäste auf das herzlichste. Besonders hob sie Herrn Pfarrer Markus Nees hervor, welcher als Hausherr es sich nicht nehmen ließ, ebenfalls an der Faschingsfeier teilzunehmen sowie unsere Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen. Die Geschäftsleitung des Familiär Betreuten Wohnen hatte unsere Senioren zu Kaffee und Kuchen eingeladen, den sie sich auch trefflich schmecken ließen. Den Höhepunkt des bunten Faschingstreiben stellte auch diesmal der Auftritt des Kinderprinzenpaars „Jenni I und Fabio II“ mit ihrer Kinderprinzengarde und den „kleinen Hexen“ dar. Frau Siebert und Herr Pfarrer Markus Nees wurden mit dem Faschingsorden geehrt. Das Publikum reagierte begeistert auf die Auftritte der Garde sowie der "kleinen Hexen" und auch sonst war der Nachmittag mit lustigen Liedern und Sketchen äußerst kurzweilig. Unsere Senioren waren froh, am fröhlichen Faschingstreiben teilgenommen zu haben.

 

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Akkordzither - Veeh-Harfengruppe

Am Tag vor Hl. Dreikönig bekamen unsere Senioren Besuch von der Akkordzither – Veeh-Harfengruppe vom Förderkreis Altenstadt/WN.  Gekonnt spielte die Gruppe stille Weisen zum neuen Jahr und Herr Nikolaus Dorner erzählte lustige Geschichten aus der Region sowie über das Brauchtum zu Hl. Dreikönig.

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