Traditionelle Krippenfeier am Hl. Abend

Herr Hagemann begrüßte die Senioren und drückte seine Freude darüber aus, dass dieses Jahr besonders viele Bewohner erschienen waren. Alle Plätze waren besetzt. In den noch leeren Krippenstall stellte Herr Hagemann die Figuren auf und erwähnte, dass diese alle aus dem Heiligen Land stammten und dort von palästinensischen Christen aus Olivenholz geschnitzt wurden. Mit dem Lied „Zu Bethlehem geboren..“ wurde die kleine Andacht eröffnet. Frau Dr. Hagemann trug das Weihnachtsevangelium vor sowie Texte und Gebete aus der Anleitung des Bistums Regenburg für den Hausgottesdienst am Heiligen Abend. Beim Singen der bekannten Weihnachtslieder wurden die Senioren und das Ehepaar Hagemann auch dieses Jahr wieder unterstützt von Frau Sieglinde Sand an der Heimorgel und der Sängerin Frau Anni Neuber, die auch ein wunderschönes Solo vortrug. Gemeinsam beteten alle Versammelten noch ein „Vater unser“ für den Frieden in der Welt. Anschließend wünschte das Ehepaar Hagemann allen ein frohes Weihnachtsfest und verteilte kleine Geschenke. Die Senioren, die nicht zur Krippenfeier hatten kommen können, wurden in ihren Wohnungen besucht und beschenkt.

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Weihnachtsfeier mit Renate und Bernhard

Weihnachten steht vor der Tür. Die Hauswirtschafterinnen des Familiär Betreuten Wohnen hatten die Räumlichkeiten wieder einmal bestens vorbereitet und die Tische liebevoll weihnachtlich geschmückt. Die Betreuer Renate und Bernhard, welche von Mitarbeiterin Julia unterstützt wurden, gestalteten die Weihnachtsfeier. Bernhard begrüßte alle anwesenden Seniorinnen und Senioren und die Traindorfer Stub`nmusi, welche der Feier einen musikalischen Rahmen gab. Die Weihnachtslieder, welche von der Traindorfer Stub`nmusi  gespielt wurden verbreiteten eine weihnachtliche Stimmung und die Weihnachtsgeschichten, teilweise heiter, teilweise besinnlich, welche von Renate und Julia, aber auch von Bernhard vorgetragen wurden, verstärkten diese Stimmung. Natürlich durften auch Punsch und selbstgemachte Plätzchen nicht fehlen. Die beiden Betreuer Renate und Bernhard hatten außerdem ein kleines Geschenk für jede(n) Senior(in) mitgebracht. Frau Riegel von der Hausleitung dankte allen aktiv Beteiligten, so vor allem der Traindorfer Stub`nmusi für ihr großes und beständiges Engagement. Als Dank und Anerkennung übergab sie an die Musiker(innen) ein Geschenk verbunden mit der Hoffnung, auch zukünftig von den „Traindorfern“ die entsprechende musikalische Unterstützung zu bekommen.

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Nikolausfeier mit der Frauenunion

„Alle Jahre wieder…..“ kommt nicht nur das Christuskind, sondern auch die Altenstädter Frauenunion zu den Seniorinnen und Senioren des Familiär Betreuten Wohnen. Schon am Vormittag der am selben Tag stattfindenden Nikolausfeier war eine Abordnung der Frauenunion im Hause des Betreuten Wohnen, um die Tische und Räumlichkeiten liebevoll weihnachtlich zu schmücken und auch sonst in Zusammenarbeit mit dem Team des Betreuten Wohnen die notwendigen Vorbereitungen zu treffen. So begann dann auch pünktlich um 14 Uhr die sehr gut besuchte Nikolausfeier, welche Elisabeth Weiß als 1. Vorsitzende mit einer kleinen Begrüßungsrede eröffnete. Es wurden wieder bekannte und beliebte Weihnachtsverse vorgetragen und Weihnachtslieder gesungen. Für musikalische Begleitung war ebenfalls gesorgt. Herr Willibald Weber aus Altenstadt war bereit, diese ehrenvolle Aufgabe zu übernehmen. Aus dem Kreis der Frauenunion waren wie die Jahre zuvor, sehr gute, köstliche Kuchen, Torten und Weihnachtsgebäck beigesteuert worden, so dass es unseren Senioren an nichts mangelte. Doch was wäre eine Nikolausfeier ohne Nikolaus?! Und so überraschte es nicht wirklich, als mitten in der schönsten Feier plötzlich der Nikolaus mit Knecht Ruprecht auftauchte. Doch sehr schnell stellte sich heraus, dass der Knecht Ruprecht seine Rute hätte auch zu Hause lassen können. Der Nikolaus begrüßte in Versform die Senioren und sprach allen Mitarbeitern des Familiär Betreuten Wohnen seine Anerkennung und Dank für ihre Arbeit aus. Er wünschte ein schönes Weihnachtsfest, Gesundheit, Glück und Gottes Segen für das ganze Haus. Er verteilte zusammen mit Knecht Ruprecht Geschenke an die Senioren. Unterstützt wurde er dabei von den Damen der Frauenunion. Anschließend nahm Frau Dr. Gabriele Hagemann, welche zusammen mit ihrem Ehemann Herrn Burkhard Hagemann, zur Nikolausfeier gekommen war, die Möglichkeit wahr, ihrerseits allen Beteiligten, welche am Gelingen der Nikolausfeier mitgewirkt haben, ganz herzlich zu danken. Besonderen Dank erhielt Frau Elisabeth Weiß und die Mitglieder der Frauenunion, welche schon seit vielen Jahren die Nikolausfeiern so liebevoll vorbereiten und durchführen. Frau Dr. Gabriele Hagemann übergab an Frau Weiß ein Geschenk; Frau Elisabeth Weiß sprach ihrerseits ein großes Dankeschön, auch im Namen ihrer Kolleginnen von der Frauenunion aus und bezeichnete es als Ehrensache, diese alljährliche Feier ausrichten zu dürfen. Frau Riegel von der Hausleitung ergriff ebenfalls die Gelegenheit, ihren Dank, verbunden mit einem Geschenk an Elisabeth Weiß auszudrücken. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein ließen sich alle die Köstlichkeiten bei einer guten Tasse Kaffee schmecken.

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Beim Brucksaler

Auch unsere Senioren vom Familiär betreutes Wohnen pflegen gerne die Tradition des gemütlichen Beisammenseins beim Zoigl. So fuhren eine größere Anzahl der Senioren mit dem betreuten Fahrdienst am 19. Oktober zur bekannten und beliebten „Zoiglstubn  beim Brucksaler“ nach Neustadt. Gut, dass der Zeitpunkt am Nachmittag gewählt war, denn nach einiger Zeit wäre es schwierig geworden, dass alle einen Platz gefunden hätten. Doch so klappte alles vortrefflich und es  stand einem gemütlichen Aufenthalt mit zünftiger Brotzeit und –wer wollte – mit einem süffigem Zoigl nichts im Wege.

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Italienischer Abend

Auch der italienische Abend hat schon Tradition. Bei schönstem Wetter trafen sich die Bewohner im Innenhof des Familiär Betreuten Wohnen. Betreuer Bernhard und die Hauswirtschafterinnen hatten wie gewohnt alles bestens vorbereitet und organisiert. Das Wetter zeigte sich auch von seiner schönsten Seite und der Pizzabäcker lieferte die Pizzen pünktlich. So stand dem gemeinsamen Pizzagenuss nichts im Wege. Zum  Essen wurde auch Lambrusco gereicht, welcher hervorragend dazu passte. Durch sein umfangreiches Repertoire an italienischen Musik-CD’s  lieferte Bewohner Konrad Seibt einen idealen Beitrag zum stimmungsvollen Abend. Unsere Senioren ließen es sich gut schmecken und das gesellige Beisammensein klang später bei netter Unterhaltung  und stimmungsvoller Musik langsam aus.

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Grillfest im Familiär Betreuten Wohnen

Wie alle Jahre trafen sich unsere Senioren und zahlreiche Angehörige im Innenhof des Familiär Betreuten Wohnen zum gemeinsamen traditionellen Grillfest. Frau Riegel begrüßte alle Gäste und die Musiker von der „Neisteder-Zoiglmusi“ auf’s herzlichste. Das Team vom Hause hatte wieder alles bestens vorbereitet und so konnten sich alle Gäste „gut beschirmt“ rundherum wohlfühlen. Dazu trugen  natürlich unter anderem wieder die „Neisteder-Zoiglmusi“ (www.neisteder-zoiglmusi.de) auf ihre bewährte Weise bei. Bei ihren schwungvollen Liedern und lustigen Sketchen kam sehr schnell gute Stimmung auf. Das Fleisch und die Grillwürstchen waren bald fertig gegrillt und bildeten zusammen mit den hausgemachten Salaten einen schmackhaften Grillteller, so daß auch für’s körperliche Wohlergehen keine Wünsche offen blieben. Der süffige Zoigl  fand ebenfalls regen Zuspruch und die Stimmung steigerte sich zusehends, so dass bei vielen Liedern mitgesungen und mitgeschunkelt wurde. Auch das Tanzbein wurde geschwungen. Für die Musiker gab es vom Betreuten Wohnen  noch Geschenke, welche von Frau Riegel überreicht wurden. Unseren Senioren und allen Gästen gefiel es so gut, dass die Musiker sich erst nach mehreren Zugaben verabschieden durften.

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Besuch bei Elisabeth

Elisabeth Weiß hatte eingeladen – und die Senioren kamen.  Einer nicht alltäglichen Einladung folgten unsere Senioren diesmal mit dem Besuch bei Elisabeth Weiß zuhause. Ganz idyllisch gelegen, am Rande des Süßenloher Weihers, begrüßte Frau Weiß auf einer großen Sonnenterasse, welche entsprechend abgeschirmt war, ihre Gäste ganz herzlich. Sie freute sich, dass ihrer Einladung so viele Senioren gefolgt waren und konnte das Ehepaar Hagemann von der Geschäftsleitung des Familiär Betreuten Wohnen , sowie Frau Riegel von der Hausleitung begrüßen. Gleich darauf gab es für sie eine schöne Überraschung mit der sie nicht gerechnet hatte: Das Ehepaar Hagemann sowie Frau Riegel nahmen die Möglichkeit wahr, um Frau Elisabeth Weiß als langjährige Mitarbeiterin, welche erst vor kurzem in den verdienten Ruhestand gegangen war, nunmehr offiziell zu verabschieden und auch im Namen aller anderen MitarbeiterInnen für die langjährig zuverlässigen Dienste zu danken, verbunden mit den besten Wünschen für ihre weitere Zukunft und ihr von der Geschäfts- sowie der Heimleitung Geschenke zu überreichen. Dem schloss sich auch Konrad Seibt, der im Auftrag der Seniorengemeinschaft sprach, gerne an und hob die unermüdliche und immer aufgeschlossene, freundliche Art von Elisabeth Weiß über all die vergangenen Jahre hervor. Frau Weiß freute sich sichtlich über diese gelungene Überraschung und betonte, dass sie sehr gerne im Team des Familiär Betreuten Wohnen gearbeitet habe. Sie hatte zur heutigen Feier alles bestens organisiert und vorbereitet. Es gab mehrere Arten von köstlichen Kuchen zum Kaffee und eine große Auswahl von Getränken. Unsere Senioren ließen sich nicht zweimal bitten und langten kräftig zu. Doch damit nicht genug! Elisabeth Weiß ließ sich zur Feier des Tages etwas besonderes einfallen und hatte einen Karren schön hergerichtet und als „Geschenkeladen“ dekoriert. So konnte jede Seniorin und jeder Senior sich vom „Geschenkeladen“ etwas holen. Es waren sehr schöne und sehr nützliche Dinge dabei. Unsere Senioren waren jedenfalls begeistert! Zur weiteren Auflockerung und Unterhaltung las sie außerdem humoristische Texte aus einem Buch von Toni Lauerer sowie weitere unterhaltsame und teils deftige bayerische und norddeutsche Geschichten vor. Ein sehr schöner Nachmittag bei bestem Kaiserwetter in idyllischer Landschaft neigte sich dann doch seinem Ende zu und der Fahrdienst vom ARV holte unsere Senioren zur rechten Zeit wieder einmal zuverlässig ab.

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Erdbeerfest

Wiederum  sehr zahlreich nahmen unsere Senioren am diesjährigen Erdbeerfest teil. Der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ die Sonne erstrahlen. So konnte das Fest im Innenhof des Betreuten Wohnen stattfinden. Die Heimleitung, Frau Riegel, begrüßte alle Gäste auf’s herzlichste. Die Hauswirtschaft und die BetreuerInnen hatten keine Mühen gescheut, um den Senioren einen wunderschönen Nachmittag zu bereiten.  An den sommerlich dekorierten Tischen ließen sie sich die kulinarischen Köstlichkeiten rund um das Thema Erdbeeren schmecken. Für Stimmung sorgte unser Lieblingsmusikant Rudi Harrer auf der Hammondorgel. Altbekannte Melodien und Lieder gab er zum Besten und  viele sangen oder summten mit.  In dieser heiteren Atmosphäre wurde sogar das Tanzbein geschwungen.  Rudi Harrer sorgte darüber hinaus auch mit seinen humorvoll vorgetragenen Sketchen für so manchen Lacher. Die liebevolle Aufmerksamkeit der Hauswirtschafterinnen und der BetreuerInnen ließen unseren Senioren an nichts mangeln. Viel zu bald neigte sich der schöne Nachmittag wieder seinem Ende zu.

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Besuch auf dem Straußenhof

Heute, am 11. Juni, stand für unsere Senioren ein toller Ausflug auf dem Programm. Entsprechend hatten sich auch eine größere Anzahl Teilnehmer dafür angemeldet. In Kotzenbach bei Wurz gibt es seit ca. 15 Jahren einen Straußenhof. Eben dieser wurde heute von unseren Bewohnern besucht. Im umgebauten Schweinestall, dem heutigen „Straußenstüberl“ , begrüßte Frau Karin Franz, welche zusammen mit ihrem Mann den Straußenhof im Jahr 2001 auch für Besucher öffnete, die Senioren sehr herzlich und gab einen ausführlichen Bericht rund um das Thema „Vogel Strauß“. So war zu erfahren, dass die Brutzeit der Straußeneier 42 Tage beträgt und die Schale des Straußeneies 2-3 mm stark ist. Die Küken müssen mit ihrem Nacken und Beinen die Schale aufdrücken. So ziemlich alles vom Strauß findet Verwendung. Ein Ei entspricht ca. 20-25 Hühnereier, also ein Ei für die ganze Familie. Vorsicht ist beim Straußenhahn geboten! Dieser verteidigt sehr nachdrücklich seine Hennen und das Gelege, bzw. die Jungtiere. Ein Angriff eines Straußenhahns kann sogar tödlich für den enden, der seinem Revier zu nahe kommt. Die Kraft in seinen Beinen, seine Größe und nicht zuletzt seine beiden Krallen an jedem Fuß sind höchst gefährlich und für seine Verteidigung sehr effizient. Nach dieser sehr beeindruckenden Einführung ins Thema Strauß wollten unsere Senioren natürlich unbedingt diese Vögel persönlich inspizieren. So ging es ins Freie zu den verschiedenen Gehegen, angefangen von den frisch geschlüpften (1 Woche alt) bis zu den erwachsenen Tieren. Es konnten unsere Senioren direkt „vor Ort“ die Straußenvögel begutachten und waren erstaunt und begeistert. Diese Tiere haben keine Scheu vor uns Menschen, im Gegenteil, sie sind sehr neugierig und interessiert. Nach dieser „Praxis“ ging es nochmals ins „Straußenstüberl“ , die Familie Franz ließ es sich nicht nehmen, ein Straußenei zu kredenzen. Es war schon ein Erlebnis, als Frau Franz das Straußenei mit einem elektrisch betriebenen Werkzeug „aufbohrte“ und Betreuer Bernhard aufgefordert wurde, das Ei in eine Schüssel zu leeren. Dieser Vorgang schien kein Ende zu nehmen. Frau Franz machte dann neben ein paar kleinen „Straußenhäppchen“ eben dieses Rührei für die ganze Runde. Und es hatte tatsächlich jeder was davon! Es schmeckte allen sehr gut, war ähnlich einem Hühnerei, aber lockerer und „fluffiger“. So gestärkt, wurde wieder die Heimfahrt angetreten.

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Muttertagsfeier

Auch heuer fand in den Räumen des Familiär Betreuten Wohnen eine Muttertagsfeier statt, welche von der Frauenunion Altenstadt ausgerichtet wurde.  Die Vorsitzende der Frauenunion, Frau Elisabeth Weiß, begrüßte hierzu die zahlreich erschienenen Seniorinnen und Senioren recht herzlich. Unterstützt wurde sie von mehreren Helferinnen der Frauenunion. Die musikalische  Umrahmung übernahm auch diesmal Frau Annemarie Scholz mit ihrer Hammond-Orgel. Nach der offiziellen Begrüßung folgten in bunter Abwechslung fröhliche Lieder, welche auch teilweise gemeinsam gesungen wurden und lustige Geschichten aus dem Leben, welche immer wieder für viel Schmunzeln sorgten, aber auch Besinnliches, was zum Nachdenken anregte. Im weiteren Verlauf der Feier schenkten die Damen der Frauenunion Kaffee, Tee und andere Getränke aus. Dazu gab es selbstgemachte, köstliche Torten und Kuchen, welche sich unsere Senioren gut schmecken ließen. Außerdem gab es für jeden noch ein hübsches Geschenk zum mitnehmen. Zum Ende der Feier überreichte Frau Haubner in Vertretung von Frau Riegel noch ein Geschenk als Dank und Anerkennung für das Engagement der Frauenunion Altenstadt an Frau Weiß. Eine fröhliche und gelungene Muttertagsfeier neigte sich somit schließlich ihrem Ende zu.

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Weißwurstfrühstück mit Volksmusik

Es war eine willkommene Abwechslung. Das Weißwurstfrühstück im Maria-Seltmann-Haus ließen sich unsere Senioren gut schmecken. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt von der Klangbrettgruppe des Maria-Seltmann-Hauses. Alle Teilnehmer waren sich einig, daß dies wieder ein gelungener Ausflug war.

Runder Geburtstag unseres Geschäftsführers, Herr Burkhard Hagemann

Der Frühling kommt …

Wie schon vor einem Jahr freuten sich unsere Seniorinnen und Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen auf ihren Besuch in der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung in Neustadt. Sie folgten damit einer Einladung der Schülerinnen der Berufsfachschule. Entsprechend gut vorbereitet war dann auch das Programm, welches unseren Senioren geboten wurde. Die 15 Schülerinnen unter Leitung von Frau Elsner und Frau Bruckner begrüßten die Senioren auf`s Herzlichste. Es wurden die selbstgemachten verschiedenen Torten, Kuchen, Muffins, Krapfen und Kücheln vorgestellt, welche gleich danach zusammen mit Kaffee und Tee serviert wurden und allen hervorragend schmeckten. Im Anschluß erfolgte von zwei Schülerinnen eine Vorstellung und Unterweisung der vorbereiteten Materialien zum Basteln von Deko-Schafen. Dies war gar keine so leichte Aufgabe, aber durch die gute Unterstützung der Berufsfachschülerinnen wurde auch dies von unseren Senioren auf das beste gemeistert. So konnte ein jeder ein selbstgemachtes „Osterlamm“ mit nach Hause nehmen. Hierfür wurden extra geeignete Geschenketüten verteilt. Zum Ende des Besuchsprogramms hielt Frau Elsner noch einen Lichtbildvortrag über die ersten Frühjahrsboten, wie Krokusse und andere Blumen, sowie eine Auffrischung verschiedener alter Osterbräuche. Als Dank und Anerkennung überreichte Frau Riegel vom Familiär Betreuten Wohnen ein Geschenk. Frau Elsner bedankte sich, auch im Namen aller Beteiligten, für den Besuch. Die Schülerinnen ließen es sich nicht nehmen, ihrerseits den Seniorinnen und Senioren für ihren Besuch zu danken und wünschten eine gute Heimfahrt.

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Seniorenfasching der Gemeinde Altenstadt

Zum traditionellen Seniorenfasching der Gemeinde konnte 1. Bürgermeister Ernst Schicketanz wieder zahlreiche Gäste begrüßen. Besonders hob er die beiden Familien- und Seniorenbeauftragten der Gemeinde, Elfi Gierlinger und Annett Kamm, hervor und sprach ihnen Dank und Anerkennung für ihren Einsatz und die ganze Vorbereitung und Organisation des Seniorenfaschings aus. Auch eine große Anzahl unserer Senioren aus dem Familiär Betreuten Wohnen hatte sich in „Verkleidung“ geworfen und freute sich auf den Nachmittag. „Alte“ Bekannte, die „Traindorfer“, hatten auch hier die musikalische Unterhaltung übernommen und nahmen diese Aufgabe in bewährter Art und Weise wahr. Gekonnt brachten sie durch Ihre Musikstücke und wortreiche Einlagen sehr schnell heitere Stimmung in den Saal. Unterstützt wurde dies durch den Auftritt von „Tini und Rudi“, einem „jungen“ Mann mit seiner „Oma“, welcher der „Oma“ seinen neuen Computer und dessen Leistungsfähigkeit vorstellen wollte, was ihm auf lustige Weise auch gelang. Die Stimmung steigerte sich nochmals, als die Garde und das Prinzenpaar aus Hammerles angekündigt wurde. Die Hammerleser Garde mit Ihrer Lieblichkeit Marina I. und Seiner Tollität David I. und Ihrem Hofstaat brachte so richtig Schwung in den Saal. Ein Höhepunkt war dann die Verleihung von Faschingsorden. Auch die Geschäftsführung vom Familiär Betreuten Wohnen, Frau Dr. Gabriele und Herr Burckhard Hagemann, wurden nach vorn zum Prinzenpaar geleitet, um jeweils ihren Orden in Empfang zu nehmen. Für viel Gelächter sorgte dann noch das Männerballett des Hammerleser Faschingsvereins mit ihren Auftritten. Unter anderem spielten sie ein Potpourri von verschiedenen bekannten Shows und Musikgruppen, zum Beispiel aus der „Rocky Horror Picture Show“ und „Rammstein“. Schunkeln, Tanzen und viel Gelächter, so neigte sich der Seniorenfasching langsam aber sicher seinem Ende zu. Eine gelungene Abwechslung, welche von unseren Senioren auch nächstes Jahr sicher wieder gerne angenommen werden wird.

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Hausfasching

Eine Anreise zum Faschingsnachmittag war für unsere Senioren nicht notwendig. Heute, dem 12. Februar, wurde Hausfasching gefeiert. Alleinunterhalter Rudi Harrer sorgte für die musikalische Unterhaltung. Das Team um Frau Riegel, welche als „bayerischer Bursch‘ “ verkleidet war, übernahm sehr fürsorglich die gewohnt gute Bewirtung der Senioren und hatte den organisatorischen Ablauf gut vorbereitet. So trug Betreuer Bernhard, welcher sich als Mönch entpuppte, während des Nachmittags lustige Sketche vor und sorgte auch sonst mit seiner heiteren Art für so manches Lachen und gute Stimmung. Hervorragend unterstützt wurde er natürlich auch durch Alleinunterhalter Rudi. Die heitere Stimmung steigerte sich zusehends, als Hausleiterin Margarete Riegel, stellvertretende Hauswirtschaftsleiterin Rita und Betreuer Bernhard Sketche vortrugen. Beim ersten Sketch spielte Rita die Ehefrau von Bernhard, welche sich „auf sehr liebe Weise“ unterhielten. Im zweiten Sketch spielte Margarete Riegel den Vater eines Sohnes, welcher seine Hilfe bei der Lösung einer einfachen Rechenaufgabe suchte. Die Mutter des Sohnes und Ehefrau wurde von Rita gespielt. Die beiden Sketche wurden in deftig bayerischer Mundart,  pointenreich und sehr lustig vorgetragen. Dies wurde mit starkem Beifall seitens der Senioren belohnt. Die bekannten und heiteren Lieder und Musikstücke von Rudi Harrer taten ein übriges. So wurde auch immer wieder  geschunkelt und die gute Bewirtung trug zum rundherum gelungenen Hausfasching bei. Zu guter Letzt gab’s dann noch Bratwürste, so dass keiner der Gäste hungrig in seine Wohnung heimkehren musste.

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Faschingskaffeekränzchen im Pfarrheim

Sehr zahlreich waren unsere Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen zum Faschingskaffeekränzchen der Seniorenrunde St. Elisabeth im Pfarrheim vertreten. Auch heuer war der Pfarrsaal wieder voll besetzt und die musikalische Gestaltung erfolgte wiederum durch die bekannten und beliebten „Traindorfer“. Diese spielten auch in ihrer gewohnten, schwungvollen Art auf, unterbrochen von flotten Sprüchen, welche gut zur Faschingsstimmung passten. Der traditionelle Faschingskrapfen, begleitet von einer leckeren Schokosahne- oder Nußsahnetorte, schmeckte allen sehr gut. Durch den Auftritt der Kinder- und Jugendgarde des Faschingsvereins Neustadt erlebte der Nachmittag einen prunkvollen Höhepunkt. Zusammen mit ihren Garden begeisterten Kinderprinzessin Ellen I und Kinderprinz Vincent I das Publikum. Danach übernahmen wieder die „Traindorfer“ das musikalische Zepter. Unseren Senioren gefiel es sehr gut. Der lockeren und heiteren Atmosphäre konnte und wollte sich keiner entziehen. Zu einer gelungenen Faschingsfeier gehören natürlich auch lustige Auftritte. So ließen sich die zwei „Ratschkatln“ „Katl“ und „Resl“ nicht zweimal bitten, Ihren heiteren Dialog vorzutragen. Danach wurde noch kräftig das Tanzbein geschwungen. Diese Gelegenheit ließen sich auch der eine oder andere unserer Senioren nicht entgehen und tanzten fleißig mit.

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Tanznachmittag

Schwungvoll ins neue Jahr! Das dachten sich wohl mehrere Bewohnerinnen und Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen und machten sich auf den Weg ins Maria Seltmann Haus, wo am 15. Januar ein Tanznachmittag mit Alleinunterhalter Hans Strobl stattfand. Die bekannten und beliebten Kuchen versüßten den Beginn des Nachmittags. Pünktlich um 14:30 Uhr begann Hans Strobl mit seinen schwungvollen Weisen. Mehrere anwesende Paare ergriffen die Möglichkeit beim Schopf und tanzten „was das Zeug hielt“. Auch unsere Senioren ließen sich nicht zweimal bitten und schunkelten zu den beliebten Weisen. So verging die Zeit recht schnell und ehe man sich`s versah, wurde es schon wieder Zeit für den Aufbruch um nach Hause zu fahren.

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