Traditionelle Krippenfeier

Zur traditionellen Krippenfeier am Hl. Abend konnte Burkhard Hagemann viele Bewohnerinnen und Bewohner im II Stock des Familiär Betreuten Wohnens begrüßen. Nachdem die ersten Weihnachtslieder gemeinsam gesungen waren, wurde die Krippe aufgestellt. Anschließend trug Frau Dr. Gabriele Hagemann das Weihnachtsevangelium nach Lukas vor. Danach wurden noch etliche Weihnachtslieder gesungen, die von den Bewohnern vorgeschlagen wurden. Musikalische Begleitung gab es von Frau Sieglinde Sand am Klavier und gesangliche Unterstützung von Frau Anni Neuber. Anschließend wurden noch Geschenke an die Bewohner verteilt. Nach der Feier wurden alle Bewohner, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, in Ihren Wohnungen vom Ehepaar Hagemann besucht, um die Geschenke zu überreichen und die Weihnachtswünsche zu überbringen.

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Weihnachtsfeier mit Bernhard und der Traindorfer Stubenmusi

Zur alljährlichen Weihnachtsfeier trafen sich unsere Senioren im II. Stock des Familiär Betreuten Wohnen. Betreuer Bernhard, welcher Frau Riegel von der Hausleitung vertrat, führte durch den Nachmittag. Sehr herzlich begrüßte er die zahlreich erschienenen Senioren und die Traindorfer Stubenmusi, welche wiederum die diesjährige Weihnachtsfeier musikalisch gestalteten. Frau Dr. Gabriele Hagemann, welche ebenfalls zur Feier gekommen war, begrüßte ebenso  alle Erschienenen recht herzlich und überbrachte die Grüße von Herrn Burkhard Hagemann. Die schönen, allseits bekannten Weihnachtslieder, welche die Traindorfer Stubenmusi zum besten gaben, wechselten mit besinnlichen und auch heiteren Weihnachtsgeschichten, welche von Betreuer Bernhard vorgetragen wurden, ab. Unterstützt wurde er hierbei durch eine der Praktikantinnen, welche zur Zeit im Hause ihr Praktikum machen. So gab es für unsere Senioren besinnlich, heitere Kurzweil. Doch was wäre die schönste Feier ohne kulinarische Höhepunkte? Diese boten sich dar in Form von selbst hergestelltem Punsch, sowie von selbstgemachten Plätzchen und Weihnachtsstollen. Richtige Kunstwerke waren darunter zu finden. So z. B. eines, welches einem nach oben sich zuspitzenden Turm ähnelte und in einer Holzmodel hergestellt wird. Und erst der Geschmack……! So verwunderte es nicht, dass die dargebotenen Köstlichkeiten regen Zuspruch erfuhren. Zum nahenden Ende der Feier bedankte sich Bernhard bei den unermüdlich spielenden „Traindorfern“. Besonderer Dank galt den Mitarbeiterinnen der Küche und allen Helfern und Helferinnen, welche den weihnachtlichen Nachmittag durch ihr Engagement ermöglichten. Auch Frau Dr. Gabriele Hagemann bedankte sich bei der Traindorfer Stubenmusi sowie den weiteren Helfern und überreichte als Dank und Anerkennung an die Musiker und Musikerinnen Sekt und Blumen. So war die Weihnachtsfeier eine schöne Möglichkeit der Einstimmung auf die bevorstehende Weihnachtswoche.

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Adventsfeier der Frauenunion im Familiär Betreuten Wohnen

In den sehr schön geschmückten Räumlichkeiten im eigenen Hause trafen sich die Senioren in zahlreicher Runde zur Adventsfeier, ausgerichtet durch die Frauenunion  Altenstadt. Alle Helferinnen und Helfer, sowohl außerhalb als natürlich auch innerhalb des Hauses, hatten sich selbst, den organisatorischen Ablauf und eben die Räumlichkeiten bestens vorbereitet. Frau Elisabeth Weiss, die Vorsitzende der Frauenunion Altenstadt, begrüßte sowohl unsere Seniorinnen und Senioren, als auch Frau Annemarie Scholz mit ihren beiden „Engel“, auf das herzlichste. Auch die Geschäftsführung, Frau Dr. Gabriele und Herr Burckhard Hagemann, sowie die Hausleitung, Frau Riegel, nahmen an der Adventsfeier teil. Frau Scholz und ihre beiden „himmlischen“ Begleiterinnen gaben mit den dargebotenen Musikstücken, wobei u. a. auch die Hammondorgel als auch Blockflöten zum Einsatz kamen, der Adventsfeier einen würdigen und vorweihnachtlichen Rahmen. Mit seit alters her bekannten Liedern wie „Vom Himmel hoch“, „Morgen Kinder wird’s was geben“ oder „Ihr Kinderlein kommet“ waren alle Senioren sehr vertraut und summten teilweise die Lieder mit. Frau Weiß und weitere Damen der Frauenunion lasen außerdem zwischen den einzelnen Liedern vorweihnachtliche Geschichten der besinnlichen und heiteren Art. Plötzlich hörte man vom Treppenhaus her polternde Schritte. Und tätsächlich – der Nikolaus war soeben auch zur Adventsfeier gekommen. Nach seiner feierlichen Ansprache hatte er natürlich für jeden ein Geschenk dabei. Als Dank und Anerkennung erhielten die beiden „Engel“ und Frau Scholz für ihr musikalisches Engagement ein Present. Aber auch keiner unserer Senioren ging leer aus. Damit er jedoch seinen weiteren Terminplan einhalten konnte, halfen ihm unsere beiden „Engel“ bei der Verteilung der Geschenke. Daß die Damen der Frauenunion Feierlichkeiten ausrichten können, bewies nicht nur der geplante und gelungene Ablauf der Adventsfeier, sondern auch die selbstgebackenen Kuchen und Torten, die weggingen wie „warme Semmeln“. Als Dankeschön seitens der Hausleitung überreichte Frau Riegel an Frau Weiss, stellvertretend für die weiteren engagierten Mitglieder der Frauenunion, ebenfalls ein Geschenk. In fröhlicher und unterhaltsamer Runde nahm der Nachmittag seinen Lauf. In dieser Kurzweil überraschte es niemanden, dass alsbald das Ende der Adventsfeier erreicht war.

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Adventsfeier der Seniorenrunde St. Elisabeth

Am Sonntag, dem 07.12., machten sich die Senioren des Familiär Betreuten Wohnen auf den Weg ins Pfarrheim, um an der Adventsfeier der Seniorenrunde St. Elisabeth teilzunehmen. Im adventlich geschmückten Saal des Pfarrheims fanden unsere Senioren ihren Platz. Der erste Teil der adventlichen Feier war von besinnlicher Stimmung geprägt. Diese besinnliche Stimmung wurde durch Lieder wie „Stad, stad heit is Advent“ oder „Fürcht di niat, Maria“ und „Spät auf’d Nacht, welche von den „Traurigen Boum“ musikalisch dargeboten wurden, sowie durch die verschiedenen christlichen Texte, welche von mehreren Frauen der Seniorenrunde St. Elisabeth vorgetragen wurden, erreicht. In dieser besinnlichen und feierlichen Stimmung wurde auch der Brauch des Frauentragen praktiziert. Hintergrund dieses Brauches ist die Bereitschaft, der schwangeren Maria für einen Tag oder länger eine Bleibe im eigenen Haus oder Wohnung zu geben. Daher wird dieser Brauch in anderen Gegenden auch Herbergssuche genannt.
Auf den sehr besinnlichen Teil der Adventsfeier folgte dann der gemütliche Teil mit guten Kaffee und köstlichen, selbstgemachten Kuchen, Plätzchen und Stollen. So kam neben dem geistlichen auch das körperliche Wohl für unsere Senioren nicht zu kurz. Zum Abschied bekam noch jeder einen weißen oder roten Weihnachtsstern mit nach Hause.

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Adventsnachmittag mit Volksmusik

Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen waren zum Adventsnachmittag ins Maria-Seltmann-Haus nach Weiden angereist. Frau Meichner vom Maria-Seltmann-Haus begrüßte alle Besucher und die Volksmusikgruppe sehr herzlich. Sie machte auf den im Eingangsbereich stattfindenden Weihnachtsbar aufmerksam, dessen Erlöse für eine Selbsthilfegruppe für an Spina bifida (offener Rücken) erkrankte Kinder gehen.  Dieser Weihnachtsbasar für gemeinnützige Zwecke findet alljährlich statt.  Die Volksmusikgruppe des Hauses unter der bewährten Leitung von Josef Troidl gab dem Nachmittag einen feierlichen, vorweihnachtlichen Rahmen. Sowohl  die besinnliche Stubenmusik, als auch die in Oberpfälzer Mundart  vorgetragenen Geschichten stimmten unsere Senioren und auch die anderen Besucher auf die beginnende Weihnachtszeit ein. So wurde unter anderem auch die Geschichte von der hl. Barbara vorgetragen, da dieser Tag Ihrem Gedenken gewidmet ist. Doch auch die schönen, teilweise sehr gemütvollen Lieder, trugen zur Vorfreude auf die Weihnachtszeit bei. Fehlt also nur noch der Schnee – aber der wird bestimmt nicht mehr lange auf sich warten lassen!

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Weißwurstfrühstück mit Volksmusik

Das typisch bayerische Frühstück im Maria-Seltmann-Haus in Weiden mit Weißwurst und Brezen schmeckte auch diesmal allen Senioren wieder bestens. Die altbekannten, ruhigen  und melodischen Musikstücke passten sehr gut zum Frühstück und wurden von allen gerne gehört. Diese regelmäßig stattfindende Veranstaltung fand auch heute wieder regen Zuspruch seitens unserer Senioren.

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Besuch im Heimatmuseum und beim Zoigl

Am 11.11. besuchten unsere Senioren zwar keine Veranstaltung zur Eröffnung der Faschingssaison, aber trotzdem eine nicht minder interessante und vergnügliche Besichtigung des Altenstädter Heimatmuseums mit anschließender Einkehr in die Zoiglstub`n. Im alten Gewölbekeller des Heimatmuseums begrüßten Herr Barth und Herr Spiesmacher die Senioren sehr herzlich. Herr Barth ging in seiner Begrüßungsrede auf die jüngste Geschichte ein. Am 28. April dieses Jahres wurde das Heimatmuseum in Altenstadt feierlich eröffnet, nachdem die Gemeinde keine Kosten und Mühen gescheut hatte, die Räumlichkeiten herrichten zu lassen. Weiter war zu erfahren, dass dieser Gewölbekeller u. a. auch für Trauungen gedacht ist. Eine Trauung hat übrigens hier bereits stattgefunden. Herr Barth stellte heraus, dass dies kein sogenanntes Bauernmuseum ist, sondern es soll hier die Altenstädter Geschichte anschaulich vorgestellt werden. Drei Namen sind in diesem Zusammenhang besonders zu nennen: Heimatdichter Anton Wurzer, der Sauernloher "Wunderheiler" Johann Baptist Clemens Scharnagl und Hans Vollath, bekannt geworden als der „Gauner“. Es sind die ältesten Gebäude der Gemeinde Altenstadt: Die Erbauung der alten Pfarrkirche wird auf die Jahre 1000 bis 1100 n. Chr. datiert und es ist nicht auszuschließen, dass auch schon davor an diesem Platz eine Kirche stand. Um ca. 1750 wurde dann der dazugehörige Pfarrhof – in welchem heutzutage der Zoigl ausgeschenkt wird – und das Schul- und Mesnerhaus gebaut. Im letztgenannten ist nun das Heimatmuseum untergebracht. Herr Barth berichtete dann über den weiteren Werdegang dieses alten Gebäudes und seiner verschiedenen Verwendungszwecke bis zur heutigen Nutzung als Heimatmuseum. Besonders ist natürlich in der jüngeren Geschichte der Gemeinde die Glasfertigung zu nennen, welche zu ihrer Hochkonjunktur der Gemeinde ca. 1400 Arbeitsplätze bot. Aber auch den nachfolgenden Untergang und die damit auftauchenden Probleme wurden angesprochen. Erwähnt werden sollte jedenfalls noch das große ehrenamtliche Engagement des Heimatvereins Altenstadt, dessen 1. Vorsitzender Herr Barth ist. Denn erst durch ehrenamtliches Engagement aller Beteiligten in Zusammenarbeit mit der Gemeinde konnte diese glänzende Idee auch Gestalt annehmen. Im Anschluss konnten sich unsere Senioren noch persönlich in den Ausstellungsräumen ein Bild über die sehr schön zur Ansicht gestellten Bilder und weiteren Objekte machen und ihr Wissen über die Geschichte von Altenstadt an der Waldnaab vertiefen.
Danach freuten sich schon alle über den nun anstehenden Besuch der Zoiglwirtschaft. In den urgemütlichen Räumen mit ihren alten Gewölben und ihrem eigenen Charme fühlten sich alle sofort wohl. Auf Grund der guten Vorbereitung und Organisation fanden alle Senioren „ihren“ Platz und auch die zünftige Brotzeit war alsbald aufgetischt. Bei einem (oder zwei?) süffigem Zoigl, oder auch anderem Getränk, ließ es sich wieder einmal gut miteinander unterhalten.

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Besuch bei der Hofkäserei Lang

>LAßT AM GUTEN ALTEN UNS DIE TREUE HALTEN, ABER AUF DEM ALTEN GRUND „NEUES“  WIRKEN JEDE STUND.< Dieser Spruch, zu finden am Hofeingang der Hofkäserei Lang, passt sicher gut zu der Vorgehensweise der Familie Lang, aus einer traditionellen Landwirtschaft einen florierenden, fortschrittlichen Betrieb mit Hofladen und einer einer inzwischen weithin bekannten Hofkäserei zu machen. So waren unsere Seniorinnen und Senioren natürlich gespannt, was sie anläßlich ihres Besuches in der Hofkäserei erwartete. Im großzügig, auch für Rollstuhlfahrer gut erreichbarem Gastraum, wartete bereits Frau Lang auf die Besucher. Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, gab Frau Lang einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der Hofkäserei. So war u. a. zu erfahren, dass sich die gesamte Familie mit mehreren Kindern sowohl in der Landwirtschaft, als auch in der Hofkäserei engagiert. 140.000 Liter Milch werden jährlich gewonnen, wobei die Hälfte selbst weiter verarbeitet wird, die andere Hälfte zur Weiterverarbeitung verkauft wird. Unsere Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen mußten nicht lange auf eine Kostprobe warten. Bei verschiedenen, köstlichen, selbstgemachten Kuchen und und gutem Kaffee fanden angeregte Unterhaltungen statt. Mehrere Senioren nutzten die Gelegenheit, auch verschiedene Käsesorten im Laden für zu Hause einzukaufen. So verbrachten unsere Senioren bei guter Verpflegung einen schönen und entspannten Nachmittag.

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Ausbuttern

Vor dem Essen kam erst die Arbeit. Kräftig zugelangt wurde dann aber nicht nur beim Ausbuttern, sondern auch beim anschließenden Festmahl. Frisches, Oberpfälzer Landbrot, Kartoffeln, frische Butter aus dem Butterfaß, Buttermilch, Kräuterquark, Obatzter. Da langte jeder gerne zu. Auf den wunderbar herbstlich geschmückten Tischen im Familiär Betreuten Wohnen fand man all diese köstlichen Spezialitäten anläßlich des kurzfristig anberaumten „Ausbutterns“. Musikalisch sorgte Rudi Harrer auf seiner Hammondorgel für beste Stimmung. Es war nicht verwunderlich, dass nach dem guten Essen begeistert mitgeklatscht und geschunkelt wurde. Hauswirtschaftsleiterin Isabella feierte an diesem Tag außerdem ihren Geburtstag. Natürlich ließen es sich unsere Bewohner nicht nehmen, mit kräftiger Unterstützung von Rudi Harrer ihr ein Geburtstagsständchen darzubringen. Frau Riegel von der Hausleitung überreichte ihr im Namen der Belegschaft außerdem noch ein Geschenk. Isabella hatte damit offensichtlich nicht gerechnet und war sehr freudig überrascht. Doch auch die schönste Feier geht einmal zu Ende. Die schöne Erinnerung daran durfte aber jeder mitnehmen.

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Musikantenstammtisch

Auch heute, dem 23.10.2014, war eine Gruppe Senioren aus dem Familiär Betreuten Wohnen im Maria-Seltmann-Haus angereist, um den beliebten Musikantenstammtisch mitzuerleben. Mehrere Klang- und Hackbrettgruppen waren gekommen, um ihre Künste darzubieten. Durchs Programm führte wieder in ihrer heiteren und beschwingten Art Conny Gurdan. Zusammen mit der Hausleitung, Frau Susanne Meichner, hieß sie die Volksmusikgruppen und die Gäste herzlich willkommen. Zum ersten Mal war eine Gruppe Musikantinnen mit ausschließlich Akkordeonzithern dabei. Da dieses Instrument für viele neu war, wurde es von Conny Gurdan besonders vorgestellt (s. Bild). Die verschiedenen Gruppen spielten abwechselnd herrliche Lieder. Doch auch Frau Gurdan ließ ihre musikalische Stimme nicht nur als Moderatorin erklingen, sondern gab auch diesmal mehrere Beispiele ihres Könnens durch sehr schön vorgetragene Lieder. Auch verstand sie es sehr gut, durch lustige Sketche und Witze die Gäste zum Lachen zu bringen. Mit leckeren Kaffee und Kuchen, oder auch einer halben Bier, war für das Wohlbefinden unserer Senioren bestens gesorgt.

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Weinfest im Maria-Seltmann-Haus

Alle Hände voll zu tun hatte der Fahrdienst des ARV um die Seniorinnen und Senioren des Familiär Betreuten Wohnen ins Maria-Seltmann-Haus nach Weiden zu bringen. Um 14:30 Uhr eröffnete das Weinfest offiziell mit der Begrüßung durch die Leitung des Hauses.  Außer den mehr als zahlreich erschienenen Gästen (es war kein Sitzplatz mehr zu haben, so wurden kurzerhand noch Ersatzstühle herbeigeschafft) wurde die Theatergruppe und die Volksmusikgruppe des Maria-Seltmann-Hauses und erstmalig als Gäste die „Seebauer Moidl`n“ begrüßt.  Die stimmungsvolle Volksmusik traf auf begeisterte Zuhörer. Wer wollte, konnte auch Lieder mitsingen; hierzu waren Liedtexte auf den Tischen ausgelegt. Für weitere Heiterkeit sorgte der Auftritt von „Waltraud und Mariechen“, angeblich aus dem Frankenland angereist, welche sich anschickten, unter den Anwesenden (irgend)einen Mann  zu finden, welcher ihnen ein Glas Wein spendieren sollte. Da dies nicht so recht klappen wollte, hatten sie zu guter Letzt insofern doch noch Glück – dass die Leitung des Hauses einsprang und ihnen jeweils einen „Schluck“ Wein spendierte. Weiterhin gab es ein sowohl optisch als auch kulinarisch anspruchsvolles Buffett, welchem sehr zugesprochen wurde. So verbrachten unsere Seniorinnen und Senioren einen vergnüglichen und unterhaltsamen Nachmittag.

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Seniorennachmittag in der Max-Reger-Halle

Zum 6. Seniorennachmittag in der Max-Reger-Halle in Weiden waren auch 20 Seniorinnen und –Senioren aus dem Familiär Betreuten Wohnen Hagemann angereist. Durch das vielfältige, unterhaltsame Programm führte Hans Hofmann. Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und ein Vertreter der Volksbank begrüßten die zahlreich erschienenen Besucher. Ein Thema, welches  an diesem Nachmittag immer wieder zum Vorschein kam, waren die geplanten Sparmaßnahmen der Stadt Weiden. Doch die beeindruckende Anzahl der erschienenen Senioren gab Anlaß zu der Hoffnung, dass diese Veranstaltung nicht dem Rotstift geopfert werden sollte! Danach hielt Seniorensprecherin Anneliese Hein eine launige und pointenreiche Rede. Sie plädierte dafür, dass die Stadt die Kürzungen im Haushalt nicht im Bereich der Seniorenarbeit vornehmen soll, da die Besucherzahl von 600 Personen doch sehr beeindruckend sei und manch andere Veranstaltung schon bei der Hälfte sehr froh wäre. Sie rief die Senioren zur Unterstützung auf, welche dies auch sofort durch kräftigen Applaus kundtaten. Organisiert hatte das Programm der Seniorenbeauftrage Alfons Heidingsfelder, welcher zusammen mit OB Seggewiß die Verleihung des Senioren-Ehrenpreises 2014 vornahm. Dieser wurde heuer an  Frau Gisela Böheim, wegen ihres Engagements für den Seniorenclub „Simches“  und an Frau Alla Dubrowina, wegen ihrer Arbeit bei der Seniorenrunde „Maria Waldrast“, überreicht. Daß der Nachmittag ein sehr unterhaltsames Programm hatte, dafür sorgten u. a. das  Akkordionorchester der Musikschule Weiden und die Auftritte der verschiedenen mitwirkenden Theater- und Musikgruppen. So führte die Theatergruppe Pirker Brettl Sketche auf, die aus dem Leben gegriffen waren und sehr zur Belustigung der Besucher beitrugen. Der Neidaffer Plattlclub, eine bayerische Boygroup, mit einer Bandbreite von bayerischer Musik bis „ACDC“, animierte zum Mitklatschen,- schnippen und -wippen. Die Senioren waren so begeistert, dass sie lauthals Zugaben forderten. Zum Abschluß wurde noch gemeinsam das Lied „Freude schöner Götterfunken“ gesungen. Der Erwähnung bedarf noch der äußerst günstige Eintrittspreis von nur 2,-- Euro, welcher noch ein Haferl Kaffee und ein Stück Kuchen beinhaltete. So sind auch wir einhellig der Meinung: Diese Veranstaltung darf keinesfalls Sparmaßnahmen zum Opfer fallen, sondern soll auch weiterhin Bestand haben!

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Besuch im Bürgerwald

Sozusagen mitten im Wald trafen sich die Seniorinnen und Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen aus Altenstadt. Hierzu hatte Organisatorin Elisabeth Weiß bei der Stadt Neustadt erreicht, dass das Gelände vor dem Neustädter Tiefbrunnen genutzt werden durfte. Elisabeth Weiß hatte u. a. die Dekorationen liebevoll vorbereitet, indem sie jahreszeitlich gemäß hierfür Pilze und weiteres Material aus dem Wald gesammelt hatte. Sie begrüßte alle Senioren und freute sich über deren zahlreiches Erscheinen. Des weiteren konnte sie Herrn Hermann Schmid, Vorsitzender der Korporation aus Neustadt/WN. begrüßen, welcher allen Anwesenden Details über den Tiefbrunnen und den Bürgerwald erzählen konnte. So wusste er zu berichten, dass der Tiefbrunnen 120 Meter tief ist und die Bürger von Neustadt unter anderem von hier ihren Wasserbedarf beziehen. Richtig spannend wurde es, als er auf die Geschichte des Bürgerwalds näher einging. Im Jahre 1354 wurde der heutige Bürgerwald von dem damaligen König von Böhmen, Karl I., welcher 1355 als römisch-deutscher Kaiser Karl IV. gekrönt wurde, an die Stadt Neustadt/WN. als Schenkung gegeben. Die Stadt Neustadt zählte damals 146 Häuser, für jedes Haus gab es also ein sogenanntes Holzrecht, welches bis heute gilt. Dieses Recht ruht auf dem jeweiligen Haus und ist nicht veräußer- oder übertragbar. Großes Gewicht wird auf eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder gelegt, um diese auch für nachkommende Generationen zu erhalten. Welch`Überraschung, Hermann Schmid entpuppte sich auch als virtuoser Spieler der Ziehharmonika, welcher die Feier bei köstlichem Kaffee und Kuchen musikalisch begleitete. Gutes Essen, angenehmes Wetter mit mildem Sonnenschein, gute Waldluft, stimmungsvolle Heimatlieder, die fröhliche Stimmung war unausweichlich. Frau Weiß hatte außerdem noch für jeden Teilnehmer Lose vorbereitet, bei denen, wie sich dann herausstellte, jedes Los gewann! Zu den beschwingten Liedern von Hermann Schmid wurde mitgesungen und so neigte sich die Feier im Bürgerwald langsam ihrem Ende zu. Im Auftrag von Frau Riegel dankte Betreuerin Elfriede allen Helferinnen und Helfern und Herrn Schmid und überreichte Geschenke. Elisabeth Weiss dankte ebenso allen Helferinnen für ihr großes Egagement und freute sich über eine sehr gelungene Feier im Bürgerwald. Aus den Reihen der Senioren war sehr oft zu hören, nächstes Jahr unbedingt wieder teilnehmen zu wollen.

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Grillfest

Im Innenhof des Familiär Betreuten Wohnen trafen sich heute, dem 20.08.2014, zahlreiche Seniorinnen und Senioren, um gemeinsam das diesjährige Grillfest zu feiern. So konnte Frau Riegel neben den Senioren auch einige angereiste Angehörige willkommen heißen. Außerdem stellte sie die „Neisteder-Zoiglmusi“ (www.neisteder-zoiglmusi.de)  vor, welche die heutige Feier musikalisch gestaltete und auch durch vielerlei Einlagen für Kurzweil sorgte. Der Wettergott hatte ein Einsehen und spendierte heute ein prima Grillwetter. Die Mitarbeiterinnen der hauseigenen Küche und „Grillmeister“ Bernhard sorgten aufs beste fürs leibliche Wohl. Wer wollte, bekam ein frisches Bier vom Fass. Was will man mehr?! Zu den beschwingten und lustigen Weisen der „Neisteder-Zoiglmusi“  schmeckte der Grillteller mit verschiedenen, selbstgemachten Salaten sichtlich allen sehr gut. Mit ihrem Witz, sowohl in musikalischer Form, als auch in typisch Oberpfälzer Erzählweise zauberten die Musikanten eine heitere und beschwingte Stimmung herbei. Bereits nach kurzer Zeit wurde zur Musik mitgeschunkelt. Die Betreuerinnen und Mitarbeiterinnen der Küche hatten alle Hände voll zu tun, die Senioren und Angehörige zu versorgen. Die dargebotenen Speisen und Getränke fanden reißend Absatz und Frau Riegel, Leitung des Hauses, tischte zum Abschluss des gemeinsamen Essens noch Käse auf, welcher vor den Augen der Besucher frisch vom Stück mittels einer Käseschneidemaschine von Hand hauchdünn abgeschnitten wurde. Es war ein rundum gelungenes Fest, an welches sich auch die Besucher von außerhalb bestimmt gerne wieder erinnern werden.

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Weißwurstessen

Da der Wettergott keine sonnigen Aussichten versprach, wurde kurzerhand das im Innenhof des Betreuten Wohnen geplante Weißwurstessen in den 2. Stock des Hauses verlegt. Dies tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch.  Frische Weißwürste, resche Brezen,  dazu ein leckeres Bier  –  Engel Aloisius hätte sich hier auch wohlgefühlt.

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Am 11.08.2014 freuten sich einige Seniorinnen und Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen aus Altenstadt auf den Besuch des Volksfestes. Eine Gruppe von ihnen war mit mehreren BetreuerInnen und mit praktischer Unterstützung des ARV-Fahrdienstes angereist. Dem bunten Treiben auf dem Volksfestplatz fügten sie sich gerne ein und begutachteten die dargebotenen Attraktionen und Fahrgeschäfte.  Der eine oder andere ließ es sich nicht nehmen eine Karussellfahrt mitzumachen. So wurden Erinnerungen an manche Volksfestbesuche in jüngeren Jahren wach. Nach dem Rundgang auf dem Volksfestplatz wurde das Bierzelt angesteuert. Hier ließen sich die Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen eine Maß (oder ein anderes Getränk) und eine zünftige Brotzeit gut schmecken.

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Pizzaessen

Buon Appetito! Das ließen sich die Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen nicht zweimal sagen. Im Innenhof hatten sich die Bewohner am 17. Juli in den frühen Abendstunden getroffen, um gemeinsam Pizza zu essen. Betreuer Bernhard, welcher die Pizzen geliefert hatte, begrüßte die Anwesenden italienisch und hatte außerdem noch eine nette Idee: Er führte kurzerhand ein kleines Italien-Quiz durch. Dies und der laue Sommerabend ließen Urlaubsgefühle aufkommen. So schmeckte die Pizza gleich doppelt so gut. Ein Bewohner hatte an diesem Tag Geburtstag und wurde mit einem von Allen gesungenen Geburtstagsständchen überrascht. Auch die eifrigen HelferInnen ließen es sich gut schmecken. Na dann – bis zum nächsten Mal.

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Erdbeerfest

Heute, dem 18.06., stand das alljährliche Erdbeerfest im Hause des Familiär Betreuten Wohnen auf der Tagesordnung. Dazu waren im Innenhof Tische, Stühle und Sonnenschírme aufgestellt worden, die fleißigen Mitarbeiter/Innen vom Familiär Betreuten Wohnen hatten alles sehr gut vorbereitet. Auch Petrus zeigte sich von seiner ganz freundlichen Seite und so konnte das Fest bei bestmöglichem Wetter stattfinden. Betreuer Bernhard begrüßte alle Anwesenden auf das herzlichste, besonders auch Rudi Harrer, der die musikalische Begleitung übernommen hatte. Die Mitarbeiterinnen der hauseigenen Küche boten zum Kaffee sehr leckeren Erdbeerkuchen und raffinierte Erdbeertorten dar. Bernhard bereicherte seinerseits die wenigen musikalischen Pausen mit gelungen Witzen und heiteren Kurzgeschichten. Der Musiker Rudi Harrer bot ein breites Repertoire an Musikstücken, wie z. B. „Seemann lass das träumen, oder Rosamunde… „welche gerne gehört und zu welchen auch mitgeschunkelt wurde. Er erzählte, dass der Applaus das Brot des Künstlers ist. Dies hatte er einmal auch seiner Ehefrau erzählt. Sie sagte daraufhin zu ihm: „Dann schau nur auf, dass du nicht zu dick wirst“. Dass das Erdbeerfest seinen Namen zu recht trägt, zeigte sich spätestens beim Kredenzen der Erdbeerbowle, welche ebenfalls einen regen Zuspruch fand. Zu guter Letzt der kulinarischen Genüsse bot die Küche noch Erdbeermus mit Eis und Sahne. Die Besucher des Festes fühlten sich offensichtlich sehr wohl und so herrschte bald eine ausgelassene Stimmung. Sogar ein Tänzchen zu den flotten Musikstücken konnte man beobachten. Die Zeit verging wie im Fluge und Betreuer Bernhard bedankte sich bei allen Helfern, besonders bei den Mitarbeiterinnen der Küche und übergab an Rudi Harrer ein Präsent. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten vor und während des Festes und vor allem auch der sehr guten Beteiligung der Seniorinnen und Senioren war dies wieder einmal ein sehr gut gelungenes Fest.

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Gesellige Runde

Für die Seniorinnen und Senioren des Familiär Betreuten Wohnen stand heute, dem 05. Juni, das schon bekannte, zünftige Weißwurstessen, begleitet von Volksmusik, auf der Tagesordnung. Der betreute Fahrdienst des ARV und zwei mitgereiste Betreuer kümmerten sich liebevoll um den Transport und einen angenehmen Aufenthalt im Maria-Seltmann-Haus. Die darauf folgende Brotzeit schmeckte allen sehr gut. Ein leckerer Eisbecher war für viele Senioren des Familiär Betreuten Wohnen ein gelungener Abschluss der Mahlzeit. Bei guter Unterhaltung und der schönen ruhigen Zithermusik war es ein rundherum vergnüglicher Aufenthalt.

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Muttertagsfeier

Am 14. Mai veranstaltete die Frauen-Union (FU) Altenstadt im Familiär Betreuten Wohnen eine Mutter- und Vatertagsfeier. Die Vorsitzende der FU Altenstadt, Frau Elisabeth Weiß, begrüßte alle Anwesenden auf’s herzlichste. Besonders willkommen hieß sie die erschienenen Bewohner des Hauses, die Hausleitung, Frau Riegel und Annemarie Scholz, welche mit ihrer Hammond-Orgel auch bei dieser Feier für bestens bewährte musikalische Begleitung sorgte. Frau Elisabeth Weiß war natürlich nicht alleine gekommen, sondern hatte aus den Reihen der FU Altenstadt mehrere Unterstützerinnen mitgebracht. Die Damen der Frauen-Union sorgten für einen, dem Anlass entsprechenden, feierlichen Rahmen. Den Zuhörern wurden durch heitere und auch besinnliche Geschichten und Gedichte ein abwechslungsreicher und kurzweiliger Nachmittag geboten, in dem die Zeit wie im Fluge verging. Frau Weiß überreichte an Frau Annemarie Scholz als Dank und Anerkennung ihres musikalischen Engagements eine Kräutersammlung für den heimischen Garten. Frau Riegel ihrerseits überreichte seitens des Hauses stellvertretend an Frau Elisabeth Weiß ebenfalls ein Präsent, verbunden mit dem besten Dank für die wieder einmal sehr gut gelungene Gestaltung der Feier. Dem schloss sich Frau Dr. Gabriele Hagemann von der Geschäftsleitung des Familiär Betreuten Wohnen gerne an. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch Kaffee und sehr feinen Kuchen und Torten, welche Mitglieder der FU Altenstadt für die Feier selbst gebacken hatten. So neigte sich die Mutter- und Vatertagsfeier in gemütlicher Runde und guter Unterhaltung langsam ihrem Ende zu.

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Der Mai ist gekommen…

auch zu den Bewohnern des Familiär Betreuten Wohnen. Zahlreich vertreten waren die Seniorinnen und Senioren beim Maifest mit Volksmusik im Maria-Seltmann-Haus. Bei Kaffee und Kuchen und anderen kulinarischen Genüssen ließ es sich gut unterhalten. Die Volksmusikgruppe des Maria-Seltmann-Hauses gestaltete mit sehr schönen alten Volksliedern die Maifeier. Die Besucher waren aufgefordert, diese alten Volkslieder möglichst mitzusingen. Unsere Seniorinnen und Senioren ließen sich nicht zweimal bitten und sangen oder summten die altbekannten Lieder natürlich mit. Bei Liedern wie „Hoch auf dem gelben Wagen“, oder „ Tief drin im Böhmerwald“ war der Erfolg für die Volksmusikgruppe und die Freude der Besucher vorprogrammiert. Doch was wäre eine ebensolche Maifeier ohne erheiternde Geschichten? Diese Geschichten, welche vielfach vorgetragen wurden, sorgten für viel Lachen und ergaben im Zusammenspiel mit der Volksmusik eine fröhliche Stimmung.

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Dem Osterhasen geholfen

Am Gründonnerstag trafen sich im Aufenthaltsraum im Familiär Betreuten Wohnen eine Gruppe Bewohner und Bewohnerinnen zum Ostereierfärben. Unter Mithilfe der Praktikantin Heike und der Auszubildenden Irina wurden fleißig Eier, welche für den Osterhasen bestimmt waren, gefärbt. Die Seniorinnen und Senioren waren eifrig bei der Sache und hatten in geselliger Runde viel Freude. Es war für die Beteiligten ein schönes und befriedigendes Gefühl, bei der Vorbereitung auf das Osterfest einen Beitrag geleistet zu haben.

 
 

Bayerische Brotzeit

Nicht zum ersten Mal fuhr eine Gruppe der Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen zum Weißwurstfrühstück ins Maria-Seltmann-Haus. Die zünftige Brotzeit schmeckte allen wiederum sehr gut. Die stimmungsvolle Volksmusik, welche eine behagliche Atmosphäre schuf, rundete den Aufenthalt ab. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und der Betreute Fahrdienst des ARV stand zuverlässig zur vereinbarten Zeit zum Abholen vor der Tür.

Basteln für den Osterhasen

Mit freudiger Erwartung besuchte eine größere Anzahl der Bewohner des Familiär Betreuen Wohnen die Schülerinnen der staatlichen Berufsfachschule für Hauswirtschaft in Neustadt an der Waldnaab. Mit sehr leckeren selbstgemachten Kuchen und Kaffee wurden die Seniorinnen und Senioren bestens bewirtet. Herr Rektor Dobmayer ließ es sich nicht nehmen, die Besucher aus Altenstadt willkommen zu heißen. Er hob hervor, dass durch das Zusammentreffen sowohl die Seniorinnen und Senioren als auch die Schülerinnen der Hauswirtschaft profitieren. Es bestünde also eine sogenannte Win-win-Situation. Auch die beiden Lehrerinnen der Hauswirtschaft, Frau Elsner und Frau Bruckner, hießen die Besucher, auch im Namen aller Schülerinnen, herzlich willkommen. Nach der Stärkung durch Kaffee und Kuchen ging es gleich „an die Arbeit“. Unter fachkundiger Anleitung der Schülerinnen, welche sich sehr fürsorglich um die Seniorinnen und Senioren kümmerten, wurden aus vorbereiteten Materialien in heiterer und entspannter Atmosphäre „Osterhasenköpfe“ und „Osterhennen“ gebastelt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Zum Abschluss gab es außerdem für jeden Besucher einen selbstgemachten Kuchen in Form eines Osternestes mit auf den Weg. Frau Riegel, Hausleitung des Familiär Betreuten Wohnen, bedankte sich ihrerseits recht herzlich für die schönen gemeinsamen Stunden und überreichte stellvertretend an Frau Elsner ein kleines Präsent. Alle waren sich darüber einig, dass ein erneutes Treffen dieser Art auf jeden Fall wieder stattfinden wird!

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Musikantenstammtisch

Zither und Klangbrett, Hammond Orgel und Akkordeon, diese vier Musikinstrumente stehen als Beispiel für die Vielzahl von Volksmusikgruppen mit ihren Musikinstrumenten, welche zum Musikantenstammtisch im Maria-Seltmann-Haus am 27. März 2014 zusammengekommen waren, um gemeinsam mit dem zahlreich erschienenen Publikum ein paar gemütliche Stunden, mit teils besinnlicher, teils zünftiger Volksmusik, zu feiern. Eine Gruppe von Bewohnern des Familiär Betreuten Wohnen nahm ebenfalls daran teil und erfreute sich an den dargebotenen Musikbeiträgen und den Speisen und Getränken. Bestens moderiert wurde der musikalische Nachmittag von Frau Conny Gurdan, welche ihrerseits für Kurzweil durch so manche lustige Geschichte sorgte. Zuverlässig zum Veranstaltungsende holte der Betreute Fahrdienst des ARV die Seniorinnen und Senioren wieder zur Heimfahrt ab.

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Seniorenfasching im Sportheim

Wie alle Jahre veranstaltete die Gemeinde Altenstadt im Sportheim den Seniorenfasching. Ein tolles Programm, vorbereitet von den Seniorenbeauftragten Elfi Gierlinger und Elfriede Troglauer, ließ keine Kurzweil aufkommen. Zahlreich waren auch die Bewohner des „Familiär Betreutes Wohnen“ vertreten. Auch die Geschäftsleitung des Hauses „Familiär Betreutes Wohnen“, das Ehepaar Hagemann, nahm daran teil. Obwohl der Fasching im eigenen Hause erst vor ein paar Tagen stattfand, freuten sich alle auf die kommenden Ereignisse. Und diese ließen nicht lange auf sich warten. Die „Traindorfer“, welche die Faschingsfeier musikalisch begleitete, spielten schwungvoll auf. Und weiter ging es gleich mit verschiedenen Vorführungen. Den Anfang machte die „Hammerleser Faschingsgarde“. Präsidentin Verena Hoch stellte das Prinzenpaar Alexandra I und Andreas I vor. Mit „Hammerles Helau“- und „Altenstadt Helau-Rufen“  wurden die Besucher sofort mit einbezogen. Die gekonnten Tanzeinlagen der Garde zogen alle in ihren Bann. Zur Überrauschung aller bekam Frau Dr. Gabriele Hagemann auch noch den "Hammerleser Faschingsorden" verliehen. Ein weiteres Highlight folgte danach mit dem Auftritt der Laienspielgruppe „Die drei Tenöre“. Diese boten neben musikalischen Leckerbissen geradezu akrobatische Verrenkungen, welche die Schwerkraft zu überwinden schienen. Bald darauf folgte der Auftritt des „Hammerleser Männerballetts“.  Verkleidet als die Hauptfiguren der „Star-Wars-Saga“ parodierten sie mehrere Episoden aus dem Geschehen der Saga auf ihre urkomische Art und konnten so die Besucher mitreißen. „Last but not least“ traten dann noch die „Old Town Liners“ auf, welche mit ihren Gruppentänzen das Publikum ebenso in ihren Bann zogen. Wieder einmal eine rundum gelungene Feier, dieser Seniorenfasching der Gemeinde Altenstadt an der Waldnaab.

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Hausfasching

Im Hause des Familiär Betreutes Wohnen fand am 26.02.2014 der traditionelle Hausfasching statt. Der Aufenthaltsraum nebst Erker war voll besetzt. Das Team vom Familiär Betreuten Wohnen hatte umfangreiche Vorarbeit geleistet, die Räumlichkeiten waren entsprechend geschmückt und die Küche tischte für den Beginn Kaffee und Krapfen auf. Mitarbeiter Bernhard eröffnete den Hausfasching mit gekonnten, lustigen Reimen und Sprüchen. Als Schotte verkleidet, geizte er jedoch nicht mit weiteren, sehr gelungenen Unterhaltungen in Form von vorgetragenen Witzen und weiteren lustigen Beiträgen. Man sah sehr viele originelle Faschingskostüme. Doch auch weitere Mitarbeiterinnen nebst der Leiterin des Hauses, Frau Riegel, boten verschiedene Spiele und Sketche dar. Zur allgemeinen Überraschung traten durch Funk und Fernsehen bekannte Stars auf, welche vom Münchner Flughafen abgeholt werden mussten.  Der eine war „WEINO“, der mit viel Gelächter empfangen wurde, dann aber noch unbedingt eine Zugabe bringen musste. Die anderen Stargäste entpuppten sich als die „SCHLÜMPFE“, welche mühelos als solche erkannt wurden. Diese beiden Auftritte begeisterten das Publikum vollends. Es war schön mitzuerleben, wie die fröhliche Stimmung  sich immer weiter steigerte. Die immer wieder „eingestreuten“ Witze, die vielen lustigen Darbietungen und Sketche, verfehlten ihre Wirkung ganz offensichtlich nicht! Es wurde gesungen und geschunkelt und das, was „Küche und Keller“ aufgeboten hatte, trug natürlich auch seinen Teil dazu bei. Nach fast zwei Stunden neigte sich der sehr gelungene Hausfasching langsam seinem Ende zu und mündete in ein gemeinsames Abendessen. Für die Bewohner des Familiär Betreuten Wohnen war diese Faschingsfeier sicherlich zugleich der Höhepunkt der diesjährigen Faschingssaison.

 
 

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Fasching im Pfarrheim

Zum Faschingskaffeekränzchen trafen sich die Teilnehmer der Seniorenrunde St. Elisabeth  im Altenstädter Pfarrheim. Bei leckerem Kaffee und Kuchen ließ es sich in erwartungsvoller Runde gemütlich plaudern. Der Pfarrsaal war voll besetzt und ein gut gelauntes Publikum erwartete freudig die ersten Klänge der „Traindorfer“, welche die heutige Faschingsfeier musikalisch gestaltete. Die Musiker ließen sich nicht lange bitten und begannen pünktlich mit ihrer flotten
Musik. Doch damit nicht genug – dem Anlass entsprechend folgten gleich zu Beginn heitere und beschwingte Vorträge über den Fasching. Man sah teilweise sehr originelle und lustige Masken und das „Faschingstreiben“ nahm so seinen weiteren Verlauf. Auch die Geschäftsführung des Familiär Betreuten Wohnen, Frau Dr. Gabriele Hagemann und Herr Burkhard Hagemann, ließen es sich nicht nehmen – natürlich maskiert – an dem bunten Treiben teilzunehmen.  Als Höhepunkt kann der Auftritt des Kinderprinzenpaars „Prinz Benedikt I und Prinzessin Julia IV“  des „Verein Neustädter Faschingszug e.V.“, welche natürlich ihre Kinder- und Jugendgarde mitgebracht hatten, bezeichnet werden. Der Auftritt begeisterte alle Anwesenden. Auch Herr Pfarrer Grüner, welcher ebenfalls maskiert erschienen war, konnte zu lustigen Gesangseinlagen gewonnen werden. Zu guter Letzt wurde von einigen noch die Möglichkeit genutzt, zu den beschwingten und teilweise auch ruhigeren Rhythmen das Tanzbein zu schwingen.

 
 

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Erster gemeinsamer Ausflug in 2014

Zum Auftakt im neuen Jahr fuhr am 16. Januar eine Gruppe Bewohner aus dem Familiär Betreuten Wohnen zum Weißwurstfrühstück mit Volksmusik ins Maria-Seltmann-Haus. Die bayerische Brotzeit ließen sich alle gut schmecken und die gute Laune, die bereits mitgebracht wurde, traf dort auf das richtige Ambiente. In den Reihen der mitgereisten Bewohner/Innen war an diesem Tag auch noch ein „Geburtstagskind“ zu finden. Nachdem die Musiker, welche das Weißwurstfrühstück musikalisch begleiteten, davon in Kenntnis gesetzt waren, spielten sie zu aller Freude dem „Geburtstagskind“ ein Ständchen. Es war ein gut gelungener Ausflug in gemütlicher Runde, der mit Sicherheit demnächst wieder auf der Tagesordnung stehen wird.

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