Den Nikolaus zu Besuch 

Die Bewohnerinnen und Bewohner im Familiär Betreuten Wohnen in Altenstadt freuten sich, dass die Frauenunion Altenstadt  auch heuer wieder die Nikolausfeier in ihren Räumen ausrichtete.  Dazu hatten die Damen der Frauenunion die Tische adventlich sehr stimmungsvoll  geschmückt. Weiterhin hatten sie für die Nikolausfeier sehr schöne und vor allen Dingen, sehr gute, verschiedene Torten und Kuchen gebacken. Nach dem Motto „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, ließen sich unsere Senioren auch gerne bewirten und sich die Köstlichkeiten schmecken. Umrahmt wurde die Nikolausfeier von adventlichen Gedichten und Versen, welche die Damen der Frauenunion gekonnt vortrugen. Gemeinsam wurden bekannte Weihnachtslieder gesungen. Musikalisch begleitet wurden sie von Herrn Willibald Weber auf seiner Gitarre. Zu den Damen von der FU-Altenstadt gehörte auch ein „Engel“, welcher gut zur weihnachtlichen Stimmung beitrug. Doch auch den Nikolaus und den Knecht Ruprecht hatten sie mitgebracht. Letzterer ermahnte die Seniorinnen und Senioren,  auf die pünktliche und regelmäßige Einnahme ihrer Medikamente zu achten.  Der Nikolaus stellte fest, dass sie, die Senioren, im Familiär Betreuten Wohnen sich sehr wohl fühlen können. So war dies wieder eine rundum gelungene Nikolausfeier, wofür sich Herr Späth von der Hausleitung bei der Vorsitzenden der FU-Altenstadt, Frau Elisabeth Weiss, sehr herzlich bedankte.

 
 

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Ausflug zu Elisabeth

Zum diesjährigen Besuch bei Frau Elisabeth Weiß am Süßenloher Weiher hatten sich wieder eine größere Anzahl der Senioren/innen vom Familiär Betreuten Wohnen angesagt. Frau Weiß begrüßte ihre Gäste auf das Herzlichste. Sie und ihre Helferin hatten alles sehr schön vorbereitet und unsere Senioren/innen fühlten sich auf der Sonnenterasse bei Elisabeth, inmitten der Natur, auch sichtlich wohl. Für die musikalische Unterhaltung war ebenfalls gesorgt: Herr Herrmann Schmid mit seiner Ziehharmonika gab schöne, altbekannte Volkslieder zum Besten, welche bei unseren Senioren und Seniorinnen sehr gut ankamen. Das Wetter war von bewölkt bis sonnig ideal für die gemeinsame Unternehmung. Unsere Seniorinnen und Senioren wurden bestens mit Kaffee und selbstgemachtem Kuchen und Kücheln, sowie sonstigen Getränken bewirtet. Für den diesjährigen Besuch hatte Elisabeth wieder eine schöne Tombola vorbereitet, bei welcher jede Seniorin und jeder Senior etwas gewann und somit keiner leer ausging. Zum Ende der Feier bedankte sich Frau Riegel vom Familiär Betreuten Wohnen ganz herzlich bei Frau Weiß mit einem Geschenk.

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Muttertags- und Vatertagsfeier

Auch in diesem Jahr engagierte sich die Altenstädter Frauenunion im Familiär Betreuten Wohnen und organisierte für die Bewohnerinnen und Bewohner die gemeinsame Mutter- und Vatertagsfeier. Die Vorsitzende der Frauenunion, Frau Elisabeth Weiß, freute sich, die Gäste so zahlreich begrüßen zu können. Wieder mit von der Partie war Herr Willibald Weber, welcher mit seiner Gitarre und einem gehörigen Fundus an wohlbekannten und beliebten Liedern die musikalische Begleitung der Feier übernommen hatte. Es dauerte nicht lange, so wurde zu den Liedern mitgesummt, bzw. auch mitgesungen. Die teils heiteren und teils besinnlichen Geschichten, welche von den Damen der Frauenunion abwechselnd vorgetragen wurden, passten sehr gut zur Stimmung und rundeten die Feier ab. Wie schon die Jahre zuvor, hatten die Damen der Frauenunion leckere, selbst gebackene Torten und Kuchen mitgebracht, welche sich unsere Seniorinnen und Senioren gerne zum Kaffee schmecken ließen. Außerdem wurden an die Bewohner noch Muttertags- und Vatertagsgeschenke verteilt. Zu guter Letzt bedankte sich Frau Riegel von der Hausleitung für das erneute erfolgreiche Engagement der Altenstädter Frauenunion stellvertretend bei Frau Weiß mit einem Geschenk.

 
 

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Besuch in der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung

Unsere Bewohner vom Familiär Betreuten Wohnen aus Altenstadt wurden von den Berufsfachschülerinnen- und schülern in Neustadt/WN bereits erwartet. Die Schülerinnen und Schüler waren ihnen in jeder Hinsicht behilflich und begleiteten die Seniorinnen und Senioren zu ihren Plätzen. Zwei Schülerinnen begrüßten die Senioren stellvertretend für alle, auch im Auftrag der Leiterin, Frau Elsner, auf das Herzlichste und freuten sich, unter dem Motto „Frühlingserwachen“, den bestens vorbereiteten Ablauf ihres Besuches vorzustellen. Die Schülerinnen und Schüler bewirteten unsere Senioren neben Kaffee, Tee oder anderen Getränken mit ihren köstlichen, selbstgemachten Torten und Kuchen. Sie erklärten danach, dass für den diesjährigen Besuch ein selbst zu bastelnder Osterhase auf dem Programm steht und erklärten die Vorgehensweise der „Fertigung“ Schritt für Schritt. Dann ging es auch gleich ans Werk. Unsere Senioren waren recht eifrig bei der Sache und die Osterhasen nahmen recht bald Gestalt an. Dass unseren Senioren das Ganze sehr gefiel, konnte man an den Gesichtern ablesen. Zum Ende der gemeinsamen Veranstaltung übernahmen wiederum zwei Schülerinnen die Verabschiedung, in welcher sie auch ihre Freude zum Ausdruck brachten, dass die Seniorinnen und Senioren sie besuchten. Frau Elsner ihrerseits gab zur Verabschiedung ebenfalls der Hoffnung Ausdruck, das  nächste Jahr die Senioren wieder begrüßen zu können. Als Dankeschön erhielt sie von Frau Riegel vom Familiär Betreuten Wohnen noch ein Geschenk, wobei sich Frau Riegel ganz herzlich für die Einladung und den schönen Nachmittag bedankte. Zu guter Letzt erhielten unsere Bewohner noch selbst hergestellte Süßigkeiten und Osternester zum mitnehmen.

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Ausbuttern und die Seebauer Moidln im Maria-Seltmann-Haus

Am Tag nach der Faschingsfeier fand im Cafe Zeitgeist im Maria-Seltmann-Haus ein Ausbuttern, mit musikaischer Begleitung durch die Seebauer Moidln, statt. Das Ausbuttern wurde durch Frau Häupl organisiert und durchgeführt. Sie stellte die Seebauer Moidln vor, dabei konnten die Gäste erfahren, dass die musikalischen Leckerbissen zum guten Teil von den Seebauer Moidln selbst komponiert worden sind. Die Seebauer Moidln verstanden es, die Gäste nicht nur durch ihr musikalisches Können zu begeistern, sondern sorgten außerdem für viele Lacher mit ihren Witzeinlagen. Unsere Senioren/innen konnten unmittelbar nach dem Ausbuttern, wie die anderen Gäste im Cafe, die frische Butter mit Kartoffeln, Obatztem, Weinkäse, Bauernbrot und Buttermilch genießen.

 
 

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Seniorenfasching der Gemeinde Altenstadt in „d’Wirtschaft“

Die Damen der FU Altenstadt hatten auch heuer den Saal für den Seniorenfasching der Gemeinde Altenstadt vorbereitet und schön geschmückt. Die „Hütlbrummer“ sorgten für die musikalische Unterhaltung nebst einigen Witzen und humorvollen Kommentaren. Der erste Bürgermeister, Ernst Schickedanz, begrüßte zusammen mit den beiden Seniorenbeauftragten, Anett Kamm und Elfi Gierlinger, alle Gäste auf das Herzlichste und wünschte allen eine gute Unterhaltung. Eine Abordnung unserer Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen war ebenfalls angereist und war gespannt, was der Nachmittag so bringen würde. Die „Hütlbrummer“ legten auch sogleich los und so wurde das ein oder andere Tanzbein geschwungen. Als Höhepunkt konnte der Auftritt der Hammeleser Jugendgarde gesehen werden, welche von Ihrem Prinzenpaar, Prinzessin Malin I. und Prinz Raphael I., begleitet wurde. Die Jugendgarde zeigte gekonnt, was sie alles „so drauf hat“. Unseren Senioren gefiel es sehr gut und schunkelten zum ein oder anderen Musikstück kräftig mit. Die Gemeinde zeigte sich auch heuer wieder generös und spendierte für alle Senioren ab dem 60. Lebensjahr den Kaffee und Kuchen. Nach der Verleihung diverser Faschingsorden  ging es weiter im Programm mit den beiden Seniorenbeauftragten, Anett Kamm und Elfi Gierlinger. Diese hatten einen Sketch vorbereitet, welchen sie zur Belustigung aller Anwesenden zum Besten gaben. So verging der Nachmittag viel zu schnell und der betreute Fahrdienst holte unsere Senioren pünktlich ab, um sie sicher nach Hause zu bringen.

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Hausfasching

Das Team vom Familiär Betreuten Wohnen hatte auch heuer wieder zum Hausfasching geladen. Sehr gerne und zahlreich nahmen die Bewohner die Einladung an und freuten sich ob der Dinge, die da kommen sollten. Herr Späth von der Hausleitung hieß dann auch alle Gäste herzlich willkommen; besonders unseren „Hausmusiker“ Rudi Harrer, welcher in seiner bekannten und beliebten Art wiederum die musikalische Umrahmung übernommen hat. Betreuerin Renate schloss sich ihrem Vorredner an und begrüßte ebenfalls alle Anwesenden sehr herzlich. Sie hatte, zusammen mit Rita von der Hauswirtschaft, das Programm gestaltet und natürlich auch mehrere Sketche vorbereitet. Nach einleitender Musik seitens Rudi, dem ein oder anderen Witz von Renate, wurde dann auch bald der erste Sketch von Rita und Renate vorgetragen, wo eine Patientin beim Besuch beim „Herrn Professor“ eine dicke Überraschung erlebt. Weiter ging es mit flotter Musik und humorvollen Bemerkungen von Musiker Rudi. So eine Feier darf natürlich niemals ohne die entsprechende Verpflegung sein. Es halfen alle mit um unsere Seniorinnen und Senioren mit köstlichen Faschingskrapfen und Kaffee zu versorgen. Dann folgte auch schon der zweite Sketch, zu welchem die Pfarrhaushälterin zu einer Bowle eingeladen hatte. Dummerweise war beim Eintreffen der Gäste schon ein „Pott“ auf dem Tisch, so dass die inzwischen eingetroffenen Besucher glaubten, es handele sich hier um die ersehnte Bowle. Tatsächlich stellte sich heraus, dass es sich „nur“ um die eingeweichten Socken des „Pfarrers“ handelte. Da war das Gelächter natürlich groß! Eine Erdbeerbowle gab es dann doch noch und wurde gerne angenommen. Weiter ging’s mit Rudi’s Faschingsmusik und lustigen Sprüchen. Der dritte Sketch folgte dann auch bald. Hier gab es einen „Ehekrach“, gespielt von Rita und Renate. Den Bewohnern wurde auch, wer wollte ein Drink namens Sonnenschein“ kredenzt. Der vierte und letzte Sketch wurde kurz vom dem Ende des Hausfaschings vorgetragen. Hier waren drei „Grazien“ auf der Jungfrauenwallfahrt unterwegs, welche sich, koste es was es wolle, unbedingt einen Mann angeln wollten. Ob es ihnen gelang blieb allerdings ungewiss. So neigte sich die Feier langsam aber sicher ihrem Ende entgegen, die Zeit war ja auch wie im Fluge vergangen. Frau Riegel bedankte sich bei den aktiven Akteurinnen und bei Hausmusiker Rudi mit einem kleinen Geschenk.

 
 

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Seniorenfasching in „d’Wirtschaft“

Bürgermeister Ernst Schicketanz begrüßte zusammen mit den beiden Seniorenbeauftragten, Annett Kamm und Elfi Gierlinger, die zahlreich erschienenen Gäste zum diesjährigen Seniorenfasching der Gemeinde Altenstadt. Natürlich war auch eine Gruppe unserer Seniorinnen und Senioren vom Familiär Betreuten Wohnen vertreten. Die Damen der Frauenunion Altenstadt hatten die Räumlichkeiten entsprechend hergerichtet und sorgten zusammen mit den Mitarbeiter/innen von d’Wirtschaft für das leibliche Wohl der Gäste. Die beiden bekannten und beliebten Musiker Wilfried Siebert und Hans Fischer übernahmen auch heuer die musikalische Unterhaltung. Es war wieder ein buntes Programm vorbereitet, unter anderem der Auftritt zweier Frauen aus Weiden, welche ihre Sketche zum Besten gaben. Unter den Klängen der beiden Musiker wagten sich alsbald nicht wenige Tänzer/innen auf die Tanzfläche. Die guten Beziehungen zur Hammerleser Prinzengarde waren auch dieses Jahr erfolgreich. Es trat die Kinder- und Jugendgarde aus Hammerles mit ihren gelungenen Tänzen und Tanzeinlagen auf und bereitete so den Auftritt des Hammerleser Prinzenpaares,  Prinzessin Lara II. und Prinz Michael V. vor. Das Prinzenpaar hatte mehrere Orden im Gepäck, welche an verschiedene Personen, so z. B. den Bürgermeister, den beiden Familien- und Seniorenbeauftragten, Elfi Gierlinger und Annett Kamm, die Vorsitzende und stellvertr. Vorsitzende des Elisabethenvereins, Frau Bauer und Frau Pichl, sowie auch an Frau Dr. Hagemann und Herrn Hagemann, welche die Geschäftsleitung des Familiär Betreuten Wohnen sind, überreicht wurden. Nach dieser Ehrung ging es weiter mit Musik und flotten Sprüchen. Unsere Senioren waren ganz bei der Sache und schunkelten bei den Melodien mit. Die flotte Musik lockte zu vorgerückter Stunde dann sogar noch eine „Polonaise“ und so manches Tanzpaar auf’s Parkett. So verging die Zeit recht schnell und pünktlich zum Ende der Veranstaltung war der Betreute Fahrdienst zur Stelle, um unsere Senioren/innen wieder nach Hause zu fahren.

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